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Auf ein Wort: Friedensverhandlungen Drucken

Auch für Menschen, die an Frieden hoffen und glauben, ist die Aussage des israelischen Ministers, "kein Land lasse sich vorschreiben, wo es bauen oder nicht bauen soll", ein Beleg für die nicht vorhandene Ernsthaftigkeit Israels, einen gerechten Frieden erreichen zu wollen. Der völkerrechtswidrige und aggressive Siedlungsbau von jüdischen Wohnungen auf besetztem und beschlagnahmtem palästinensischen Grund und Boden und die Ankündigung weiterer Genehmigungen just vor Beginn von Friedensverhandlungen stellen nicht nur vollendete Tatsachen dar, sondern erfüllen den Tatbestand der Missachtung der Friedensinitiative und Schaffung neuer Fakten, die den Frieden weiterhin beeinträchtigen. Israel handelt nur noch nach dem Prinzip der Stärke und nutzt die kaum vorhandene Tätigkeit der Weltgemeinschaft aus. Nur die Hartnäckigkeit des USA-Außenministers veranlasste Israel und Palästinenser zur Aufnahme von neuen "Friedensgesprächen", die diese Bezeichnung nicht verdient haben werden.

Israel will keinen palästinensischen Staat, sondern das palästinensische Land.

Brief an den israelischen Botschafter von Dr. Martin Breidert Drucken

Dr. Martin Breidert, Koordinator der DPG-Regionalgruppe NRW Süd, schreibt dem israelischen Botschafter zu seiner Einlassung "Nur die Starken überleben". Breidert erinnert daran, dass Bundeskanzlerin Merkel gerade am 19. Juli 2013 erklärte, dass nicht das Recht des Stärkeren, sondern die Stärke des Rechtes zu gelten habe.

Brief als PDF

Neue Leitlinien der EU für die Beziehungen zu den von Israel besetzten palästinensischen Gebieten Drucken
Endlich ein Schritt in die richtige Richtung, aber was wird Deutschland daraus machen?
EU erlässt Neue Richtlinie für die Beziehungen zu den von Israel besetzten
palästinensischen Gebieten
 

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!!! Abdallah Frangi erhält den Erich-Maria-Remarque-Friedenspreis in Osnabrück !!! Drucken
Bitte hier weiter lesen ...
Den starken Worten Taten folgen lassen Drucken

Entgegen der eigenen Ankündigung tut die EU zu wenig gegen Israels Besatzungspolitik

 Grafik: Anzahl der zerstörten Gebäude in den C-Gebieten zwischen Mai 2012 und April 2013.
               Grafik: Anzahl der zerstörten Gebäude in den C-Gebieten zwischen Mai 2012 und April 2013.

 

 Vor genau einem Jahr veröffentlichten die Außenminister der Europäischen Union eine ihrer bislang stärksten Erklärungen über die Situation in den besetzten Palästinensergebieten. Doch während Israel weiterhin jede Möglichkeit für einen gerechten Frieden verbaut, ist die EU ihren eigenen Ansprüchen seitdem keineswegs gerecht geworden. In aller Deutlichkeit bestätigt das der Bericht „Failing to make the grade“, den medico gemeinsam mit anderen Organisationen, die in den besetzten Gebieten tätig sind, erarbeitet hat.

In ihrer Erklärung von vor einem Jahr verurteilten die EU-Außenminister die israelische Politik, die das Leben der palästinensischen Zivilbevölkerung in den C-Gebieten immer schwerer macht. Sie sprachen sich gegen die grundlegenden Menschenrechtsverletzungen aus: gegen die Vertreibung, die Einschränkungen des Zugangs zu Wasser, den Aufbau israelischer Siedlungen, die Gewalt israelischer Siedler gegen die palästinensische Bevölkerung und die Einschränkung des Zugangs zu humanitärer Hilfe.

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HeidelbergCement muss Völkerrecht einhalten Drucken

HeidelbergCement muss Völkerrecht einhalten


Kritische Aktionäre und pax christi fordern Trennung von Westbank-Geschäften
Das Völkerrecht hat klare Regeln für eine Besatzungsmacht (hier der Staat Israel) aufgestellt. Artikel 1 der Vierten Genfer Konvention verpflichtet alle Staaten, für die Durchsetzung der Einhaltung des geltenden Völkerrechts Sorge zu tragen. Nach dieser Konvention sind der Lebensraum und die Institutionen der ansässigen Bevölkerung vor willkürlicher Enteignung, Zerstörung und Besiedlung durch die Besatzungsmacht geschützt. Dagegen hat die israelische Regierung bestätigt, dass das Gros des im besetzten Westjordanland abgebauten Materials in das israelische Staatsgebiet geht.


Pressemitteilung

Ewiggestrige rufen zum Boykott und behindern die Aufklärung Drucken

Ewiggestrige rufen zum Boykott und behindern die Aufklärung im Unterricht mit dem Film „Wir weigern uns Feinde zu sein“ von Stefanie Landgraf und Johannes Gulde
 
Der von Dr. Klemens Gsell, Schulbürgermeister von Nürnberg und dem freikirchliche Pastor Hansjürgen Kitzinger kritisierte und diffamierte Film ist ab sofort im Netz. Überzeugen Sie sich von der narrativen Diskussion und spenden Sie für die Aufhebung des Boykotts durch einen Gerichtsbeschluss.
 
Stichwort: „Projekthilfe – Nahostfilm“
DPG, BLZ 37060590, KontoNr. 400 339 210
 
Weiter Information
Link zum Film „Wir weigern uns Feinde zu sein“ und Mitteilung der Autoren
http://kenfm.de/blog/2013/05/07/wir-weigern-uns/

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Israelische Soldaten zerstören palästinensische Behausungen und vernichten Schafställe Drucken

Israelische Soldaten zerstören palästinensische Behausungen und vernichten Schafställe 

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