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Den starken Worten Taten folgen lassen Drucken

Entgegen der eigenen Ankündigung tut die EU zu wenig gegen Israels Besatzungspolitik

 Grafik: Anzahl der zerstörten Gebäude in den C-Gebieten zwischen Mai 2012 und April 2013.
               Grafik: Anzahl der zerstörten Gebäude in den C-Gebieten zwischen Mai 2012 und April 2013.

 

 Vor genau einem Jahr veröffentlichten die Außenminister der Europäischen Union eine ihrer bislang stärksten Erklärungen über die Situation in den besetzten Palästinensergebieten. Doch während Israel weiterhin jede Möglichkeit für einen gerechten Frieden verbaut, ist die EU ihren eigenen Ansprüchen seitdem keineswegs gerecht geworden. In aller Deutlichkeit bestätigt das der Bericht „Failing to make the grade“, den medico gemeinsam mit anderen Organisationen, die in den besetzten Gebieten tätig sind, erarbeitet hat.

In ihrer Erklärung von vor einem Jahr verurteilten die EU-Außenminister die israelische Politik, die das Leben der palästinensischen Zivilbevölkerung in den C-Gebieten immer schwerer macht. Sie sprachen sich gegen die grundlegenden Menschenrechtsverletzungen aus: gegen die Vertreibung, die Einschränkungen des Zugangs zu Wasser, den Aufbau israelischer Siedlungen, die Gewalt israelischer Siedler gegen die palästinensische Bevölkerung und die Einschränkung des Zugangs zu humanitärer Hilfe.

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HeidelbergCement muss Völkerrecht einhalten Drucken

HeidelbergCement muss Völkerrecht einhalten


Kritische Aktionäre und pax christi fordern Trennung von Westbank-Geschäften
Das Völkerrecht hat klare Regeln für eine Besatzungsmacht (hier der Staat Israel) aufgestellt. Artikel 1 der Vierten Genfer Konvention verpflichtet alle Staaten, für die Durchsetzung der Einhaltung des geltenden Völkerrechts Sorge zu tragen. Nach dieser Konvention sind der Lebensraum und die Institutionen der ansässigen Bevölkerung vor willkürlicher Enteignung, Zerstörung und Besiedlung durch die Besatzungsmacht geschützt. Dagegen hat die israelische Regierung bestätigt, dass das Gros des im besetzten Westjordanland abgebauten Materials in das israelische Staatsgebiet geht.


Pressemitteilung

Ewiggestrige rufen zum Boykott und behindern die Aufklärung Drucken

Ewiggestrige rufen zum Boykott und behindern die Aufklärung im Unterricht mit dem Film „Wir weigern uns Feinde zu sein“ von Stefanie Landgraf und Johannes Gulde
 
Der von Dr. Klemens Gsell, Schulbürgermeister von Nürnberg und dem freikirchliche Pastor Hansjürgen Kitzinger kritisierte und diffamierte Film ist ab sofort im Netz. Überzeugen Sie sich von der narrativen Diskussion und spenden Sie für die Aufhebung des Boykotts durch einen Gerichtsbeschluss.
 
Stichwort: „Projekthilfe – Nahostfilm“
DPG, BLZ 37060590, KontoNr. 400 339 210
 
Weiter Information
Link zum Film „Wir weigern uns Feinde zu sein“ und Mitteilung der Autoren
http://kenfm.de/blog/2013/05/07/wir-weigern-uns/

PDF-Download

Israelische Soldaten zerstören palästinensische Behausungen und vernichten Schafställe Drucken

Israelische Soldaten zerstören palästinensische Behausungen und vernichten Schafställe 

Download Bericht als PDF

Verhaftungspraxis der israelischen Armee Drucken

Israelische Armee verhaftet 16 Personen in Jayyous am 10. April 2013. In der Nacht vom 9. auf den 10. April gegen 3 Uhr 45 erreichte unser Team ein Anruf unseres Freundes Noor Baiada: Die Armee ist im Dorf, gleich neben unserem Haus wurde ein Mann verhaftet.

PDF Bericht

 

„Let the world know!“ Siedlerattacken auf 80jährigen Schafhirten Drucken

„Heute habe ich neben dem Bett eines schwerverletzten Mannes gestanden“, berichtet mir Roland Hortlund, 52jähriger Freiwilliger von EAPPI in Tulkarem in der nördlichen West Bank. „Er lag auf der Intensivstation des Martyr Thabet Hospital in Palästina. Hier ist seine Geschichte. Sie ist nicht lang:

Lesen Sie den Artikel als PDF weiter. . .

Besuch bei den Jahalin-Beduinen in Israel Drucken

Angesichts der deprimierenden Situation der Beduinen in Palästina, der ärmsten der Armen, fällt es nicht leicht, die eigenen Emotionen zurück zu halten und halbwegs sachlich über ihre Lage zu informieren. 

Bericht als PDF-Download

Israelische Besatzung zerstört Häuser in Beit Hanina Drucken

Israelische Streitkräfte haben ein zweistöckiges palästinensischen Haus in Ost-Jerusalem am 5.02.2013 abgerissen und 30 Personen zu Obdachlosen gemacht.  
Vier Familien lebten in dem Haus in Beit Hanina bei Jerusalem, das gerade vor sechs Jahren gebaut wurde. Die Familien hatten einen Anwalt beauftragt, um den angeordneten Abriss zu verhindern.

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