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Unterschriftenaktion für einen Staat Palästina Drucken

Der Israel-Palästina Konflikt muss friedlich gelöst werden.

Wer sich für die Existenz eines israelischen und eines palästinensischen Staates in sicheren Grenzen und auf der Grundlage vom 4. Juni 1967 einsetzt, muss seinen politischen Willen dazu bekunden.
Fordern Sie mit Ihrer Unterschrift die deutsche Bundesregierung auf, die Ausrufung eines Staates Palästina im Sicherheitsrat und in der UN Generalversammlung zu befürworten.

Drucken Sie die Unterschriftenseite (als PDF-Datei) aus und sorgen Sie für weitere Befürworter.

Ex-Botschafter fordern deutsche Anerkennung Drucken

Quelle: http://www.sueddeutsche.de/J5938b/95000/Appell-fuer-Palaestin.html

Berlin - Frühere deutsche Botschafter haben an die Bundesregierung appelliert, den Staat Palästina anzuerkennen. 'Wir bitten Sie um ein Ja zu Palästina in den Vereinten Nationen. Das ist ein Gebot der Menschlichkeit zur Beendigung einer unwürdigen Besatzungspolitik', heißt es in einem Schreiben von 32 früheren Botschaftern und Generalkonsuln an Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Außenminister Guido Westerwelle (FDP). Ihre Forderung begründen die ehemaligen Diplomaten damit, dass der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu jüngst in einer Rede vor dem US-Kongress die 'Tür zu Friedensverhandlungen geschlossen' habe und den Siedlungsbau in den besetzten Gebieten vorantreibe.

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"Dauerhafter Frieden ist ohne Hamas unmöglich" Drucken

SPIEGEL Online  10. Juni 2011, 09:03 Uhr

Offener Brief zur Nahost-Politik
Ehemalige Regierungschefs, Ex-Außenminister, Friedensvermittler a.D. - 24 Spitzenpolitiker, vornehmlich aus Europa, fordern die EU auf, ihre Nahost-Politik zu überdenken: Die Anerkennung Israels durch die Hamas müsse Ziel, nicht Voraussetzung eines Friedensprozesses sein. SPIEGEL ONLINE dokumentiert ihren offenen Brief.

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Verschiedene Ansichten diskutiert - Tagung in Osnabrück zum Nah-Ost-Konflikt Drucken

OSNABRÜCK. „Wem gehört das Heilige Land?“ ist Titel und auch allumfassende Fragestellung der Tagung zum Nahost-Konflikt, die von der Deutsch-Israelischen- und der Deutsch-Palästinensischen Gesellschaft Osnabrück zusammen mit der Volkshochschule Osnabrück organisiert wurde.

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Normalität findet nicht statt - Vortrag über den Alltag der Palästinenser Drucken

OSNABRÜCK. Der Politiker Nazih Musharbash hat in der Volkshochschule Osnabrück Israel vorgeworfen, den Alltag der Palästinenser gezielt zu beeinträchtigen. „Ihre Situation ist deprimierend. Normalität findet nicht statt."

Nazih Musharbash wurde 1946 in der jordanischen Hauptstadt Amman geboren und wuchs in den palästinensischen Städten Bethlehem und Beit Jala auf. Er ist Ratsherr in Bad Iburg und Kreistagsabgeordneter. Für die SPD saß er im Niedersächsischen Landtag. Außerdem ist der Politiker Vorsitzender der Deutsch-Palästinensischen Gesellschaft Osnabrück, die die Vortragsreihe „Israel und Palästina" in Kooperation mit der VHS und der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Osnabrück organisiert.

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Wir trauern um den Mord von Juliano Mer-Khamis Drucken

Presseerklärung  5.4.2011
FLÜCHTLINGSRAT SCHLESWIG-HOLSTEIN e.V. und die DEUTSCH-PALÄSTINENSICHE GESELLSCHASFT

Juliano Mer-Khamis am 4. April im Flüchtlingslager Jenin/Palästina von Unbekannten ermordet! Flüchtlingsrat Schleswig-Holstein trauert über den tragischen Tod des israelisch/palästinensischen Theaterdirektors

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Ist Osnabrück eine Ausnahme? Drucken

Hier konnte die Nakba-Ausstellung ohne Vorbehalte gezeigt werden

Obwohl die Vorbereitungen der Nakba-Ausstellung in Osnabrück unter dem Schatten der Auseinandersetzungen in Tübingen und anderen Städten stattfanden, ließen sich die drei Veranstalter (Deutsch-Palästinensische Gesellschaft (DPG), Erich-Maria-Remarque Friedenszentrum und die Volkshochschule Osnabrück) davon nicht beeindrucken.

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Große internationale Solidaritätswoche in Palästina vom 8. bis 16. Juli 2011 Drucken

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