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DPG kritisiert DIG-Präsident Reinhold Robbe Drucken


Seit Jahren beobachtet die Deutsch-Palästinensische Gesellschaft (DPG) die an Staatsräson grenzende Haltung des Präsidenten der Deutsch-Israelischen Gesellschaft (DIG), Reinhold Robbe, und seine schützende Hand über Israels völkerrechtswidrige Politik. Robbe scheut nicht einmal davor seinen Genossen Rainer Arnold heftig zu kritisieren und als „unprofessionell“ zu diffamieren.   
 
Nicht nur der SPD-Verteidigungsexperte Rainer Arnold sieht die radikalen Kräfte auf beiden Seiten als Hindernis für den Frieden und Antreiber des Nahost-Konfliktes, sondern auch mittlerweile USA-Politiker, kritische Israelis sowie jüdische Bürger auf der ganzen Welt.
 
In der berechtigten Kritik an der starren Haltung des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu, der auf Druck der rechtradikalen Kräfte, einen von der Weltgemeinschaft vorgesehnen Staat Palästina torpediert und vorlaufend jüdische Siedlungen auf palästinensischen Land bauen lässt, sieht Robbe einen dogmatischen Tabubruch. Dadurch sorgt Robbe weiterhin für eine kritiklose und blinde Gefolgschaft einer selbst für den Staat Israel schädigende Politik.
 
Die DPG fordert den DIG-Präsidenten auf, sich einer öffentlichen Diskussion mit der DPG auf Augenhöhe zu stellen. 

 

 

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