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Die neue Apartheid im Nahen Osten – Der Streit um das Wasser |
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Dieser Text ist einem Bericht an die französische Nationalversammlung entnommen (Details dazu weiter unten)
Die Apartheid, 1948 vom damaligen Ministerpräsidenten Daniel François Malan gesetzlich verankert, zementierte in Südafrika während eines halben Jahrhunderts eine unterschiedliche Entwicklung ethnischer Gruppen. Diese Politik trennte die Rassen sowohl räumlich (Schaffung sogenannter Bantustans für schwarze und "coloured" Bevölkerungsgruppen) als auch rechtlich, indem die Freiheiten eines Teils der Bevölkerung (Bewegungsfreiheit, Versammlungsfreiheit, Einsatz polizeilicher Gewalt) massiv verletzt wurden. Das Apartheid-Regime wurde Anfang der 90er Jahre mit der Befreiung Nelson Mandelas, dem mutigen Kompromiss zwischen ihm und Ministerpräsident de Klerk und schließlich mit den ersten freien Wahlen beendet, die 1994 Mandelas Partei, den African National Congress ANC, in einem Erdrutschsieg an die Macht brachten. |
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Sigmar Gabriel ein Antisemit? |
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Am 14.03.2012 sagte der Vorsitzende der SPD, Sigmar Gabriel einen Satz, den wohl niemand von ihm erwartet hätte: “Ich war gerade in Hebron. Das ist für Palästinenser ein rechtsfreier Raum. Das ist ein Apartheid-Regime, für das es keinerlei Rechtfertigung gibt.” Ein ungewöhnlicher Satz für einen deutschen Politiker, einen Politiker, der kritische Fragen über die deutsche Stellung zu Israel und Palästina aufwirft. Frieden keine Apartheid – Lesebriefe zur Kritik von Sigmar Gabriel |
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Jahrestagung der DPG im Haus Ohrbeck „Auf Augenhöhe“ |
Presse: Neue Osnabrücker Zeitung – 05.03.2012 „Siedlungspolitik erschwert die Zwei-Staaten-Lösung“ Palästinenser fordern Europäische Union zu Sanktionen gegen Israel auf – Tagung zum Nahost-Konflikt  Über die Situation in Palästina und Israel sprachen im Haus Ohrbeck (von links): Moshe Zimmermann, Salah Abdel Shai und Hans-Gert Pöttering. Foto: Hermann Pentermann Georgsmarienhütte. Wie geht es weiter nach dem palästinensischen UN-Aufnahmeantrag vom September 2011? Darüber diskutierten der palästinensische Botschafter in Berlin, Salah Abdel Shafi, EU-Abgeordneter Hans-Gert Pöttering (CDU) und der israelische Historiker Moshe Zimmermann. Sie äußerten sich am Wochenende vor der Deutsch-Palästinensischen Gesellschaft auf einer Tagung im Haus Ohrbeck bei Osnabrück. |
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Als Palästina-Diplomaten auf der weltgrößten Simulation der Vereinten Nationen in New York |
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Als Palästina-Diplomaten auf der weltgrößten Simulation der Vereinten Nationen in New York - DPG fördert und unterstützt die Teilnahme  Als Vorbereitung auf diese Aufgabe ermöglichte die Deutsch-Palästinensische Gesellschaft die Teilnahme an der Tagung „Auf Augenhöhe“, in deren Rahmen ein ausführliches Gespräch mit dem palästinensischen Botschafter Salah Abdel Shafi geführt wurde. Auf der National Model United Nations in New York wird die OsnaMUN-Delegation in diesem Jahr Palästina vertreten. Die aus elf Studierenden verschiedener Fachrichtungen bestehende Model United Nations-Gruppe der Universität Osnabrück fliegt im April nach New York, um dort bei der weltgrößten Simulation der Vereinten Nationen als „Diplomaten“ Palästina zu vertreten. |
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Israel untergräbt kalkuliert Meinungsfreiheit |
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Israelische Besatzungssoldaten zerstörten am Mittwoch die Fernsehstation Al-Watan TV in Ramallah und Al-Quds Educational TV in Al-Bireh und nahmen vier Mitarbeiter in Haft. Darüber hinaus konfiszierten sie mehrere Computer, technische Ausrüstungen und beschlagnahmten Finanz- und Verwaltungsakten. Israel verstößt damit nicht nur gegen bestehende Verträge, sondern untergräbt kalkuliert die Meinungsfreiheit, sagt Botschafter Salah Abdel Shafi. |
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Der ‚Deutsche Koordinationskreis Palästina Israel’ und die Deutsch Palästinensische Gesellschaft e. |
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Am 24. Februar 2012 wurde der Deutsche Medienpreis vier „leisen Friedensstiftern“ verliehen. Sie alle zeichnen sich durch ihren hervorragenden Einsatz für die Menschen aus. In der Begründung für die Preisverleihung an Pfr. Raheb heißt es, „Dr, Rahebs Wirken ist die Alternative zu Gewalt und Radikalisierung“. Der Pfarrer der lutherischen Weihnachtskirche in Bethlehem setzt auf Bildung, Dialog und Kenntnis des Narrativs des jeweils anderen. „Frieden auf Erden ist ein Auftrag“, ohne jedoch dass wir zu Friedensschwätzern werden. |
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Filicia Langer zur Verleihung des Ordens Palästinas für Besondere Verdienste mehr...
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Pfarrer Dr. Mitri Raheb aus Bethlehem erhält neben Dr. Sakena Yacoobi, Dr. Mitri Raheb, Stanislaw Petrow und Dr. Denis Mukwege den Deutschen Medienpreis 2011
Dr. Mitri Raheb schafft Orte der Begegnung, des Austauschs und des Dialogs: Nahe der Mauer in Bethlehem setzt sich der evangelische Pfarrer trotz vieler Rückschläge und Bedrohungen für die Verständigung von Christen, Moslems und Juden ein. Raheb hat eine ganze Infrastruktur von Schulen, Gesundheitszentren und Begegnungsstätten geschaffen, die das alltägliche Leben für die Menschen in Bethlehem leichter machen. Dr. Rahebs Wirken ist die Alternative zu Gewalt und Radikalisierung. weiter...
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Mitschnitt einer Pressekonferenz zum Thema: Russell Tribunal - Berlin am 14.12. 2011 |
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"Wer Israel kritisiert, ist nicht gleich Antisemit" |
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„Diese Siedlungen sind illegal“ Abdallah Frangi sprach im Rathaus Osnabrück |
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Osnabrück. Im Goldenen Buch der Stadt Osnabrück steht Abdallah Frangi schon. In den 90er-Jahren war er zuletzt zu Gast im historischen Rathaus. Damals noch in seiner Funktion als Generaldelegierter Palästinas in Deutschland. Doch seitdem hat sich viel verändert im Nahen Osten – oder auch nicht? Darüber sprach Frangi jetzt im Sitzungssaal des Rathauses. |
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