VERANSTALTUNGEN

Pressemitteilung gegen die Todesstrafe

Die geplante Gesetzgebung in der israelischen Knesset zur Ausweitung der Todesstrafe, die gegen fundamentale Prinzipien des Völkerrechts und der Menschenrechte verstößt und de facto diskriminierend gegenüber Palästinenser*innen angewandt würde, verurteilt die Deutsch-Palästinensische Gesellschaft e.V. (DPG) auf das Allerschärfste. Ein Gesetz, das offenkundig diskriminierend angelegt ist und fundamentale Garantien wie faire Verfahren, Transparenz und Verhältnismäßigkeit außer Kraft setzt, darf nicht unwidersprochen bleiben. Die Bundesregierung ist verpflichtet, hier klar Stellung zu beziehen und Konsequenzen zu ziehen, fordert DPG-Präsident Nazih Musharbash.

Lesen Sie hier die vollständige Pressemitteilung der Deutsch-Palästinensischen Gesellschaft e.V.

Weitere Beiträge entdecken

Rundbriefe

DPG-Rundbrief 3-2026

Liebe Mitglieder, Freundinnen und Freunde der DPG, Was tun gegen Repression und Kriminalisierung der Palästinasolidarität? Die DPG beschließt eine engere Zusammenarbeit mit dem European Legal Support Center (ELSC) Vor dem

» Weiterlesen
Rundbriefe

DPG-Rundbrief 2-2026

Liebe Mitglieder, Freundinnen und Freunde der DPG, die aktuelle Lage in Palästina  (Westjordanland, Jerusalem und Gazastreifen) und die politischen Entwicklungen fordern uns mehr denn je. In diesem Rundbrief informieren wir

» Weiterlesen