VERANSTALTUNGEN

Pressemitteilung gegen die Todesstrafe

Die geplante Gesetzgebung in der israelischen Knesset zur Ausweitung der Todesstrafe, die gegen fundamentale Prinzipien des Völkerrechts und der Menschenrechte verstößt und de facto diskriminierend gegenüber Palästinenser*innen angewandt würde, verurteilt die Deutsch-Palästinensische Gesellschaft e.V. (DPG) auf das Allerschärfste. Ein Gesetz, das offenkundig diskriminierend angelegt ist und fundamentale Garantien wie faire Verfahren, Transparenz und Verhältnismäßigkeit außer Kraft setzt, darf nicht unwidersprochen bleiben. Die Bundesregierung ist verpflichtet, hier klar Stellung zu beziehen und Konsequenzen zu ziehen, fordert DPG-Präsident Nazih Musharbash.

Lesen Sie hier die vollständige Pressemitteilung der Deutsch-Palästinensischen Gesellschaft e.V.

Weitere Beiträge entdecken

Rundbriefe

DPG-Rundbrief Dezember III 2025

Sehr geehrte Mitglieder der DPG e.V., liebe Leserin, lieber Leser, Die Deutsch-Palästinensische Gesellschaft e.V. wünscht frohe Weihnachten und ein friedliches neues Jahr und Gerechtigkeit für die Palästinenser. In diesem Rundbrief

» Weiterlesen
Palästina Journal

Palästina Journal – Ausgabe 17: „Wege der Frauen“ – Kommentare zur US-Nahost-Politik und zum Normalisierungsabkommen / Schwerpunkt: Frauenbefreiung nicht auf später verschieben – Fidaa Zaanin, Khouloud Daibes, Hanan Ashrawi, Khalida Jarrar, Amal Abu Srour

Der Schwerpunkt dieser Ausgabe befasst sich mit dem Thema „Rolle der palästinensischen Frau“. Obwohl die aktuelle politische Situation sich mittlerweile in und um Palästina dramatisch verschlechterte, hat sich das Redaktionsteam

» Weiterlesen