VERANSTALTUNGEN

Zur Sache 2-2026: Anatomie einer Diffamierung – Antwort an meine Kritiker von Francesca Albanese

Rubrik-ZurSache

Liebe DPG-Mitglieder, sehr verehrte Freunde,

anbei senden wir Ihnen die Ausgabe unserer Publikation „Zur Sache 2-2026“.

Francesca Albanese ist eine italienische Juristin und Menschenrechtsexpertin, die seit Mai 2022 ehrenamtlich als UN-Sonderberichterstatterin für die besetzten palästinensischen Gebiete tätig ist. In dieser Rolle dokumentiert und analysiert sie schwerwiegende Menschenrechtsverletzungen, insbesondere im Zusammenhang mit dem Vernichtungskrieg in Gaza und wirft Israel wiederholt Kriegsverbrechen und systematische Unterdrückung der palästinensischen Bevölkerung vor. Ihre Arbeit, darunter Berichte über Folter als „Staatspolitik“ Israels und die These eines „kolonialen Völkermords“ in Gaza, hat international und auch in Deutschland für scharfe Kritik gesorgt.

Dass sie für ihre Arbeit von der deutschen Regierung und anderen westlichen Staaten massiv angegriffen und mit Rücktrittsforderungen konfrontiert wird, zeigt, wie unangenehm ihre Arbeit für diejenigen ist, die die israelische Besatzungspolitik unterstützen, decken oder relativieren.

Die Deutsch-Palästinensische Gesellschaft schätzt Albanese als eine der wenigen unabhängigen Stimmen, die sich trotz aller Anfeindungen nicht einschüchtern lässt. Ihre Arbeit ist ein wichtiger Beitrag zur Aufklärung über die Lebenswirklichkeit in Palästina, die Verletzungen von Menschen- und Völkerrecht und eine Mahnung an die Bundesregierung, ihrer völkerrechtlichen Verantwortung endlich gerecht zu werden.

In der Märzausgabe von „Le Monde diplomatique“ nimmt die Juristin Stellung zu Vorwürfen und der Kritik an ihrer Arbeit. Ausführliches lesen Sie in folgendem Dokument:

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