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SUMMARY:Ausstellung von Heiner Schmitz in Duisburg: "Entlang der Mauer"
DESCRIPTION:Update: \nDie vielbeachtete Ausstellung „Entlang der Mauer“ in der Cubus Kunsthalle (Kantpark Duisburg) geht aufgrund der großen Resonanz in die Verlängerung und wird bis zum 19. Oktober 2026 zu sehen sein. \nFlankiert wird diese Verlängerung von einem aktuellen Rahmenprogramm: Am Sonntag\, den 6. September 2026 um 15:00 Uhr sowie am Sonntag\, den 11. Oktober 2026 um 15:00 Uhr informiert Dr. Ribhi Yousef (Deutsch-Palästinensische Gesellschaft) in der Kunsthalle über die aktuelle israelische Siedlungspolitik. \n \n  \n  \n„Entlang der Mauer“ von Heiner Schmitz \n14 Portraits vor der Mauer auf der palästinensischen Seite \n12. bis 30.08.2026\, Mittwoch bis Sonntag 14 – 18 Uhr \ncubus kunsthalle\, Friedrich-Wilhelm-Straße 64\, 47051 Duisburg \nDie Mauer zwischen Israel und dem Westjordanland wurde ab 2002 von der israelischen Regierung mit der Begründung errichtet\, die Bevölkerung vor Terroranschlägen zu schützen. Für viele Palästinenserinnen und Palästinenser bedeutet sie jedoch bis heute eine massive Einschränkung ihres Alltags: Sie trennt Familien\, erschwert den Zugang zu Arbeitsplätzen\, Schulen und medizinischer Versorgung und prägt das Leben vieler Menschen nachhaltig. \nDer Fotograf Heiner Schmitz beschäftigt sich seit 1997 mit Israel und Palästina. In seinen Fotografien dokumentiert er die Lebensrealität der Menschen in den besetzten Gebieten und macht sichtbar\, wie politische Grenzen und die Mauer den Alltag beeinflussen. Sein Projekt versteht sich als künstlerische Dokumentation menschlicher Schicksale und lädt dazu ein\, hinter die politischen Schlagzeilen zu blicken und den betroffenen Menschen ein Gesicht zu geben. \nKünstlergespräch mit Lichtbildvortrag am So\, dem 23.08. und dem 30.08. jeweils um 15 Uhr
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SUMMARY:Vortrag von Prof. Dr. José Brunner in Bielefeld: "Warum im Israel-Palästina-Konflikt Kompromissvorschläge immer wieder scheitern –  und wie man aus diesem Teufelskreis herauskommen kann"
DESCRIPTION:Bielefelder Nahost-Initiative e.V.  \n  \nSehr geehrte Damen und Herren\, \nherzlich laden wir ein zu einem Vortrag am Mittwoch\, 2. September 2026\, 19:30 Uhr\, im Haus der Kirche; Markgrafenstr. 7\, 33602 Bielefeld. \nEs spricht Prof. Dr. José Brunner aus Zürich / Tel Aviv: \n  \n Prof. Dr. José Brunner:  \n„Warum im Israel-Palästina-Konflikt Kompromissvorschläge immer wieder scheitern – und wie man aus diesem Teufelskreis herauskommen kann“. \n  \n Der Referent beobachtet seit langem\, wie auf dem Reißbrett entworfene Friedenspläne und Appelle an die Vernunft im Krieg zwischen Israelis und Palästinensern versagen. Daher setzt er dort an\, wo Menschen zutiefst ansprechbar sind: bei den Gefühlen\, und holt die Erkenntnisse der Psychologie und der Psychoanalyse in die politische Debatte. Wenn Traumata\, Narzissmus und Paranoia nicht nur den Einzelnen\, sondern ganze Nationen prägen\, muss neben einer politischen Lösung auch eine psychologische erfolgen. \nJosé Brunner ist emeritierter Professor an der Buchmann-Fakultät für Rechtswissenschaften und am Cohn-Institut für Wissenschaftsphilosophie und Ideengeschichte der Universität Tel Aviv. Zu seinen Publikationen auf Deutsch gehört auch das im Mai 2025 erschienene Buch: „Brutale Nachbarn. Wie Emotionen den Nahostkonflikt antreiben – und entschärfen können“. \nWir freuen uns\, dass die Kulturdezernentin der Stadt Bielefeld\, Frau Birgit Beckermann\, den Abend mit einem Grußwort eröffnen wird. ─ Der Eintritt ist frei\, um eine Spende wird gebeten. \nMit herzlichen Grüßen \nProf. Dr. Dieter Becker \n  \nE-mail: info@bielefelder-nahost-initiative.de \nInternet:  www.bielefelder-nahost-initiative.de \nVorstand: R. Balzer\, D. Becker\, D. Beier\, G. Duncker\, M. Kappler\, N. Kaspari\, D. Melzer\, T. Nauerth\, S. Reimann\, B. Wolf
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SUMMARY:Vortrag von Dr. Martha Tonsern per Zoom: "Die Folgen des genozidalen Krieges für Frauen und Mädchen in Gaza"
DESCRIPTION:Die Folgen des genozidalen Krieges für Frauen und Mädchen in Gaza\nVortrag mit anschließender Diskussion\nmit Dr. Martha Tonsern \nDienstag\, 8. September 2026\, um 18:00 Uhr Online per ZOOM \n  \n\n\n\nÜber den Vortrag\nDer genozidale Krieg im Gazastreifen hat eine humanitäre Krise von beispiellosem Ausmaß und Umfang ausgelöst. \nMindestens 38.000 Frauen und Mädchen wurden laut UN Women zwischen Oktober 2023 und Dezember 2025 in Gaza getötet. 11.000 Frauen und Mädchen erlitten Verletzungen\, die zu lebenslangen Behinderungen führen. \nDiejenigen\, die (bisher) überlebt haben\, kämpfen täglich mit dem Verlust von Angehörigen\, psychischem Trauma\, Hunger\, fehlendem Trinkwasser\, wiederholten Vertreibungen\, Bombardierungen und dem Zusammenbruch des Gesundheitssystems. \nDas Familienleben in Gaza wurde dadurch grundlegend verändert. Zehntausende Haushalte werden mittlerweile von Frauen geführt. \nWie überleben Frauen in Gaza heute und wie sieht ihre (Über-)Lebensrealität aus? Inwiefern erhöhen die vorherrschenden Bedingungen ihre Vulnerabilität als Frauen? \nIm anschließenden Gespräch besteht Gelegenheit zur Diskussion und zum Austausch. \nZur Referentin\nDr. Martha Tonsern\, geboren 1983 in Graz\, lebte mehrere Jahre in Palästina\, unter anderem in Ostjerusalem und im Westjordanland. Sie promovierte zum Thema „Palästinensische Frauen zwischen Besatzung und Patriarchat“. \nSeit 2015 ist sie an der Vertretung des Staates Palästina in Österreich tätig und verantwortlich für die regelmäßigen Aussendungen mit Artikeln und empathischen Aussagen. \n  \n\n\n\nTeilnahme per ZOOM\nDirekter Zugang zum Konferenzraum:\nhttps://zoom.us/j/5210573179?pwd=NDNzQUs3NmkzaExRSUlHTWpGb0hldz09 \nMeeting-ID: 521 057 3179\nPasswort: 1Y6x29 \n  \n\n\n\nVeranstalter\nDeutsch-Palästinensische Gesellschaft Bremen e. V.\nPalästinensische Gemeinde in Bremen und Umgebung e. V. \nV.i.S.d.P.: Dr. Detlef Griesche\nE-Mail: dr.griesche@gmx.de \n  \n\n\n\nSpenden\nWir freuen uns über Spenden auf folgendes Konto: \nDPG-Bremen\nIBAN: DE48 2505 0000 1012 5540 03 \nWir senden auf Wunsch absetzbare Spendenquittungen zu. \n  \n\n\n\n\nDiese Einladung als PDF\nDr. Martha Tonsern – Die Folgen des genozidalen Krieges für Frauen und Mädchen in Gaza \n 
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SUMMARY:Ausstellung mit Fotografien aus Gaza in Köln: "Gaza – Before and After" / Eröffnungsabend am 12. September mit einem Vortrag von Ursula Mindermann
DESCRIPTION:Das Café Herzhäuschen in Köln-Bickendorf zeigt im September eine Ausstellung\nvon Fotografen aus Gaza. \n„Gaza – Before and After“: Ausstellung mit Fotografien aus Gaza\n12. September bis 11. Oktober 2026 \nEröffnungsabend mit Vortrag & Konzert\n12. September\, 18:30 Uhr\nmit Ursula Mindermann (Vortrag)\nMatthias Kurth (Oud&Gitarre)\nRabih Lahoud (Stimme) \nin Kooperation mit der Deutsch-Palästinensischen Gesellschaft e.V. und Café Palestine\nColonia. \nProfessionelle Fotografen haben den Alltag in Gaza dokumentiert – vor und nach dem 07.\nOktober 2023. Die Fotos wurden vom schottischen Network of Photographers for\nPalestine ausgewählt\, 2025 erstmals in Edinburgh gezeigt und seitdem an vielen weiteren\nOrten. Ursula Mindermann\,Vizepräsidentin der Deutsch-Palästinensischen-Gesellschaft\ne.V.\, führt als Jurymitglied und Kuratorin in die Ausstellung ein und stellt die Fotografen\nvor. \nIn den Trümmern von Gaza leben weiterhin rund zwei Millionen Menschen\, etwa die Hälfte\ndavon Kinder\, und so wird zur Ausstellung auch das kleine Büchlein „Eine Million Drachen“\npräsentiert\, eine Sammlung von Zeugnissen und Gedichten der Kinder aus Gaza von Leila\nBoukarim und Asaf Luzon: „Wie viel Zeit braucht ihr\, um aus eurem Schlaf zu erwachen\nund den Menschen in Gaza zu helfen? Ich möchte nur verstehen. Wie viel Zeit? Wie viele\nKinder müsst ihr noch sterben sehen\, bevor ihr anfangt\, euch zu bewegen?“ (Ramadan\nJazar\, 9 Jahre\, Februar 2024). \nMusikalisch wird der Abend begleitet vom Monheimer Gesangs-Poeten Rabih\nLahoud und dem Ehrenfelder Gitarristen und Oud-Spieler Matthias Kurth. \nDas Herzhäuschen ist der originalgetreue Wiederaufbau eines alten Landarbeiterhauses\naus dem 19. Jahrhundert\, benannt nach der jüdischen Familie Herz. Familie Herz hat hier\,\nzusammen mit dem zwangseinquartierten Carl Frankenstein\, bis zur Deportation und\nErmordung durch die Nationalsozialisten gelebt. Ein neunköpfiges Kollektiv betreibt das\nCafé mit Kulturprogramm mit wechselnden Ausstellungen\, Lesungen und kleinen\nKonzerten. „Die Geschichte des Hauses und die Erinnerung an Familie Herz und Carl\nFrankenstein bedeutet für uns\, dass wir uns den universell geltenden Menschenrechten\,\ndie als umlaufendes Fries an den Wänden des Cafés zu lesen sind\, verpflichtet fühlen;\nMenschenrechte\, die für alle Menschen gelten — unabhängig von Herkunft\, Hautfarbe\,\nReligion\, Geschlecht\, Alter\, Status oder Handicap“\, erklärt Astrid Sommer\, Mitglied des\nCafé-Kollektivs und Teil des Kulturteams. „Das Herzhäuschen ist ein Erinnerungsort\, der\nder Menschlichkeit verpflichtet ist. So ist es für uns ein Herzensprojekt\, mit der Ausstellung\neiner palästinensischen Perspektive Raum zu geben\, und hier auch besonders – mit dem\nBuch „Eine Million Drachen“ – der Perspektive von Kindern.“ \nDie Ausstellung ist bis zum 11. Oktober zu den regulären Öffnungszeiten des Cafés zu\nsehen. \nCafé Herzhäuschen\nMathilde-Herz-Weg 32\n50827 Köln-Bickendorf\nÖffnungszeiten: Mi–So\, 10–18 Uhr \nPressekontakt\nAstrid Sommer\nTel. 0174 8146960\nE-Mail: astsom@gmx.de
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SUMMARY:Vortrag von Nahostreferent Christopher Resch per Zoom: "Reporter ohne Grenzen"
DESCRIPTION:Liebe DPG Mitglieder\, liebe Freunde\, \nanbei übermittle ich euch die Einladung (siehe unten) zum Zoom-Vortrag mit: \nNahostreferent Christopher Resch\n„Reporter ohne Grenzen“\nMittwoch\, den 16. September 2026 um 19.30 Uhr \nBeitreten zum Zoom Meeting:\nhttps://us06web.zoom.us/j/83016296259?pwd=DkC24yKC1sNhhUhTwBIhZYJBg4cxCB.1\nMeeting-ID: 830 1629 6259     Kenncode: 016447 \nChristopher Resch wird die Arbeit von Reporter ohne Grenzen vorstellen\, über die schwierige Lage in Gaza berichten und auch die Situation der deutschen Presse in Bezug auf die Nahostberichterstattung analysieren. Die DPG unterstützt RSF seit Jahren und wir freuen uns deshalb besonders auf den Vortrag. \nNäheres können Sie der unten beigefügten Anlage entnehmen. \nÜber Ihre Teilnahme freuen wir uns sehr. \nEinladung zum Zoom-Vortrag von Nahostreferent Christopher Resch
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SUMMARY:Vortrag von Fabian Goldmann in Aachen: "Staatsräsonfunk. Deutsche Medien und der Genozid in Gaza."
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SUMMARY:Leben im besetzten Westjordanland - Fachtag in Neuwied-Engers zur aktuellen Situation und den gesellschaftlichen Auswirkungen bis nach Deutschland
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SUMMARY:Fotoausstellung mit Eröffnung und Abschluss in Aachen: "In Between. Gaza Before and After."
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SUMMARY:Dokumentarfilm-Vorführung in Aachen: "Gaza: Augenzeug*innen"
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SUMMARY:Vortrag von Kassem Fadel in Bielefeld: "Friedensarbeit im Libanon - Als Traumatherapeutin in einem Land zwisschen Hoffnung und Verzweiflung"
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SUMMARY:Panel in Berlin und per Stream in englischer Sprache: "Zeit zu reden international: Israels palästinensische Staatsbürger:innen Kampf um politische\, rechtliche und soziale Gerechtigkeit"
DESCRIPTION:Zeit zu reden international: Israels palästinensische Staatsbürger:innen\nKampf um politische\, rechtliche und soziale Gerechtigkeit\nAuf Englisch \n  \n30. September 2026\, 19:00 – 21:00 Uhr \nSpore Initiative Hermannstr. 86\, 12051 Berlin \nKein Eintritt\, keine Anmeldung \n  \nDiese Veranstaltung können Sie zudem per Live-Stream über die Website und auf YouTube (dort auch im Anschluss das Video) verfolgen. \n  \nPhoto/Credit: Land Day Monument\, Sakhneen. Artists Abed Abdi and Gershon Knispel\, 1978\n\n20 Prozent der israelischen Bevölkerung – etwa zwei Millionen Menschen – sind palästinensische Staatsbürger:innen Israels. Ihre Geschichte beginnt mit der Nakba 1948: Während rund 750.000 Palästinenser:innen aus ihren Heimatorten vertrieben wurden oder flohen\, blieben etwa 150.000 im neu gegründeten Staat Israel und wurden formell eingebürgert. Bis 1966 lebten sie unter repressiver Militärverwaltung\, doch auch danach setzte sich die strukturelle Ungleichbehandlung fort. \nUm den jüdischen Charakter des Staates zu verstärken und aufrechtzuerhalten\, verabschiedete Israel Gesetze\, die die palästinensische Bevölkerung direkt oder indirekt diskriminieren – beim Zugang zu Wohnraum\, Bildung und Arbeit\, bei der Gesundheitsversorgung und der Wahl ihrer Ehepartner:innen. Das Nationalstaatsgesetz von 2018 spricht allein dem jüdischen Volk das Recht auf nationale Selbstbestimmung zu\, ohne die Gleichheit aller Bürger vor dem Gesetz zu garantieren. \nWährend der Staat rein jüdische Wohngebiete ausbaut und fördert\, werden palästinensische Kommunen bewusst vernachlässigt. Armut\, kaputte Infrastruktur\, schlechtere Bildungsangebote und Perspektivlosigkeit sind die Folgen\, die zu einem Anstieg von organisierter Kriminalität und Gewalt innerhalb der palästinensischen Communities geführt haben. Familien in überfüllten Stadtvierteln sind genauso betroffen wie beduinische Gemeinden in Negev\, deren Dörfer bis heute nicht offiziell anerkannt sind und nun zerstört werden\, um Platz für jüdische Städte zu schaffen. \nPolitisch bleiben palästinensische Bürger:innen trotz eigener Parteien marginalisiert. Seit dem 7. Oktober 2023 hat sich der Druck weiter verschärft\, Hunderte wurden wegen Äußerungen in sozialen Medien oder bei Demonstrationen verhaftet. Zugleich wächst der zivilgesellschaftliche und juristische Widerstand: NGOs fechten diskriminierende Gesetze vor Gericht an\, während eine neue Generation von Historiker:innen die Geschichte von 1948 und ihre Folgen aufarbeitet. \nDas Panel diskutiert über historische Kontinuitäten von der Nakba bis heute\, über soziale und räumliche Realitäten und juristische Strategien. Wie lässt sich die israelische Staatsbürgerschaft nutzen\, um palästinensische Existenz zu schützen? Unter welchen Voraussetzungen ist eine jüdisch-palästinensische Zusammenarbeit in Politik und Zivilgesellschaft zielführend? Und welche Rolle spielt das Ausland? \nDie Veranstaltungsinformationen stammen von dieser Webseite: https://zeitzureden.org/upcoming-event/zeit-zu-reden-international-between-suffering-and-neglect-violence-and-discrimination/
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