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SUMMARY:Fotografien aus Gaza vor und nach dem 7. Oktober 2023 in Bad Hersfeld: "Gaza - before and after"
DESCRIPTION:Eröffnung am 15.05.26 von 19.00 bis 21.00 Uhr \nDauer bis zum 21.06.26\, 16.00 Uhr \nOrt: Galerie Rotation31\, Klausstraße 29-31\, 36251 Bad Hersfeld  \n  \n„Gaza – before and after“\, Fotografien aus Gaza vor und nach dem 7. Oktober 2023 \nUrsula Mindermann (Vizepräsidentin der Deutsch-Palästinensischen Gesellschaft e.V.) hat eine Ausstellung mit Bildern von zehn Fotografen aus Gaza zusammengestellt. \nDie Ausstellung wurde von einer Jury des schottischen Fotografen-Netzwerkes „Network of Photographers for Palestine“ ausgewählt und wurde im März 2024 zum ersten Mal in Edinburgh präsentiert. Die Bilder zeigen Eindrücke aus Gaza vor dem 07.10.2023 und das anschließende Ausmaß der Zerstörungen durch das israelische Militär. \nAußerdem den Alltag der Menschen\, die immer wieder vertrieben werden\, in ihrem unermesslichen Elend. Ursula Mindermann stellt außerdem das Buch „Eine Million Drachen“ vor und liest daraus Gedichte vor\, die Kinder verfasst haben. Sie geben Auskunft über das Leben in einem alles zerstörenden Krieg aus der Sicht der Kinder.
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SUMMARY:Ausstellung von Heiner Schmitz in Duisburg: "Besetzte Leben"
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SUMMARY:Fotoausstellung in Köln: "BETHLEHEM: Leben\, Land und Hoffnung"
DESCRIPTION:BETHLEHEM: Leben\, Land und Hoffnung\nEine Fotoausstellung direkt aus dem Herzen Bethlehems\nDies ist eine Fotoausstellung\, die das reiche kulturelle und soziale Gefüge Bethlehems einfängt. Die Ausstellung wurde organisiert anlässlich 30 Jahre Städtepartnerschaft Köln-Bethlehem und 25 Jahre Partnerschaft der Universität Bethlehem mit der Katholischen Hochschule Köln. Es ist eine Hommage an die Orte und Menschen\, die für die Identität und das Erbe Bethlehems von zentraler Bedeutung sind. \nMit dokumentarischem Ansatz nutzt der palästinensische Fotograf Elias Halabi seine Kamera als Erzählmittel. Damit beleuchtet er das Alltagsleben\, die Räume und die Menschen der Stadt. Seine Bilder spiegeln die Schönheit der Naturlandschaft Bethlehems\, sein architektonisches Erbe und die dauerhafte Präsenz seiner Kirchen\, Moscheen und Klöster wider. Die Ausstellung zeigt auch intime Porträts von Einwohnern bei ihren täglichen Verrichtungen – Szenen\, die sonst vielleicht unbemerkt oder nicht dokumentiert worden wären. \nHalabis akademische Ausbildung in Soziologie und Psychologie\, kombiniert mit seiner tiefen Leidenschaft für die Fotografie\, prägt seine Auseinandersetzung mit den soziokulturellen Aspekten des Lebens in Bethlehem und in ganz Palästina. Beim Studium der fotografischen Archive der Region fiel Halabi eine Lücke auf: Die meisten Sammlungen konzentrierten sich auf historische Architektur\, nostalgische Bilder oder politische Themen. Diese Beobachtung inspirierte ihn dazu\, einen stärker nuancierten visuellen Dokumentations-Beitrag zu leisten\, der sich auf die gelebten Erfahrungen und kulturellen Ausdrucksformen seiner Gemeinschaft konzentriert. \n\nELIAS HALABI:\nAls Fotograf und visueller Geschichtenerzähler aus Bethlehem\, Palästina\, verwende ich mein Objektiv\, um das reiche kulturelle Erbe\, die Unverwüstlichkeit und die komplizierte Komplexität des palästinensischen Lebens zu dokumentieren und zu vermitteln. Meine Arbeit ist ein Zeugnis für den beständigen Geist meines Volkes und verbindet künstlerische Exzellenz mit ergreifenden Erzählungen. \nMeine Kunst ist eine Reise durch die Straßen\, Häuser und Herzen von Bethlehem. Mit meiner Fotografie versuche ich\, Momente einzufangen\, die Bände sprechen über die Schönheit\, die Kämpfe und den unerschütterlichen Geist meiner Gemeinschaft. Meine Arbeit wird von dem Wunsch angetrieben\, die Geschichten Palästinas zu bewahren und weiterzugeben\, um den kulturellen Reichtum und die Widerstandsfähigkeit\, die uns ausmachen\, hervorzuheben. \nJedes Foto ist eine Einladung\nFür mich ist die Fotografie mehr als nur ein Medium – sie ist eine kraftvolle Sprache\, die Grenzen überwindet und ein Fenster in die Seele einer Nation öffnet. Jedes Foto ist eine Einladung\, das Ungesehene zu sehen\, das Unausgesprochene zu fühlen und die tief verwurzelten Verbindungen zu verstehen\, die uns als Volk verbinden. \nMeine Arbeiten wurden in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen weltweit gezeigt. Darunter in Palästina\, dem Vereinigten Königreich\, den USA\, Frankreich\, Spanien\, Italien\, Österreich\, der Schweiz\, den Niederlanden\, Deutschland\, Irland und Chile. Jede Ausstellung war eine Gelegenheit\, die palästinensische Geschichte mit einem breiteren Publikum zu teilen und durch visuelle Kunst Verständnis und Empathie zu fördern. \nIn jedem Bild strebe ich danach\, ästhetische Schönheit mit erzählerischer Tiefe zu verbinden und den Betrachter einzuladen\, sich mit der palästinensischen Erfahrung zu verbinden. Meine Kunst ruft zu einem tieferen Verständnis für die menschlichen Geschichten auf\, die unsere Existenz bestimmen und zu einer Wertschätzung des kulturellen Erbes\, das trotz aller Herausforderungen weiter gedeiht. \n\nBAYAN NAJAJREH\nist eine palästinensische Fotografin\, die in einem Dorf in der Nähe von Bethlehem lebt. Sie entdeckt\, wie sehr es sie reizte\, einfache\, spontane Momente voller echter Emotionen einzufangen. So beschloss sie\, ihrer Leidenschaft für die Fotografie nachzugehen und schrieb sich für einen Diplomstudiengang in Fotografie an der Dar Al-Kalima University ein.\nSeit sie ihre erste Kamera erhalten hat\, widmet Bayan ihre Zeit der Weiterentwicklung ihrer fotografischen Fähigkeiten. Sie konzentriert sich dabei auf Porträts\, den Alltag und die palästinensische Landschaft. Ihre Arbeit zeichnet sich durch Authentizität\, Einfachheit und Wärme aus.\nBayan fühlt sich besonders dazu hingezogen\, Menschen in ihrem Alltag zu fotografieren. Sie fing vor allem Kinder und dabei ihre natürliche Unschuld und ihr aufrichtiges Lächeln ein. Sie dokumentiert auch Szenen aus dem täglichen Leben und porträtiert Menschen auf der Straße und bei ihren gewöhnlichen Routinen. \nDurch ihre Linse möchte Bayan die Schönheit des wirklichen Lebens hervorheben und die palästinensische Identität und Kultur jenseits von Stereotypen präsentieren. Sie glaubt\, dass die Fotografie ein kraftvolles Medium für das Erzählen von Geschichten und die Selbstdarstellung ist.\nObwohl sie noch am Anfang ihrer Reise steht\, arbeitet Bayan weiterhin an persönlichen Fotoprojekten und strebt danach\, sich weiterzuentwickeln und in Zukunft an lokalen Ausstellungen teilzunehmen. \nDiese Ausstellung ist zu sehen \nvom 01.06. bis 31.08.2026 | Mo – Fr 06-20 Uhr | Samstag 08-18 Uhr \nin der katho am Standort Köln\, Wörthstraße 10\, 50668 Köln \n  \nDie Ausstellungseröffnung findet im Rahmen einer Jubiläumsfeier statt am 18.06.2026 von 14:30 bis 17.30 Uhr \n  \nDiese Informationen stammen von folgender Webseite:\nhttps://www.koeln-bethlehem.de/2026/06/14/bethlehem-leben-land-und-hoffnung/
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SUMMARY:Vortrag von Dr. Chadi Bahouth per Zoom: "Berichterstattung in Deutschland über den Krieg in Gaza: Bloß Unbehagen oder Medialer Rassismus?"
DESCRIPTION:Die Deutsch-Palästinensische Gesellschaft lädt zu einem Zoom-Vortrag \nDr. Chadi Bahouth \nBerichterstattung in Deutschland über den Krieg in Gaza: Bloß Unbehagen oder Medialer Rassismus? \nDienstag\, 02. Juni 2026\, 19:30 Uhr\nAnmeldung nicht erforderlich \nDie deutsche Berichterstattung über den Nahostkonflikt steht massiv in der Kritik. Unser Referent analysiert den Umgang deutscher Redaktionen mit dem Thema und zeigt auf\, wo professionelle journalistische Standards verletzt werden. Er beleuchtet die Debatte auf zwei zentralen Ebenen: \n1. Das Unbehagen und die Ausgrenzung von Wissen: Warum fundiertes palästinensisches Wissen in deutschen Institutionen oft auf Abwehr stößt und Stimmen systematisch ausgegrenzt werden.\n2. Der mediale Rassismus: Wie extreme Vorsicht\, Angst und Unsicherheit in deutschen Redaktionen zu einer rassistischen und einseitigen Darstellung führen. \nEr plädiert dafür\, das bloße Zeigen von Leid durch eine präzise Benennung von politischen Verantwortlichkeiten und Machtstrukturen zu ersetzen. Dr. Chadi Bahouth ist ein deutscher Politologe\, Journalist\, Gestalttherapeut und\nDozent. Er arbeitet an der Schnittstelle von politischer Bildung\, Medienvielfalt und psychologischer Beratung in der Metropolregion Berlin/Brandenburg. \n• Medien & Diversität: Fünf Jahre Co-Vorsitzender des Vereins Neue deutsche Medienmacher:innen (Einsatz gegen strukturellen Rassismus in Redaktionen). \n• Lehre & Expertise: Ehemaliger Dozent am Otto-Suhr-Institut der FU Berlin. Schwerpunkte: Palästina/Israel\, Migration und internationale Beziehungen. \n• Engagement: Beisitzer im Aufsichtsrat von Campact e.V. sowie Auslandseinsätze für das Auswärtige Amt\, die UN und die EU-Kommission. \nBeitreten zum Zoom-Meeting:\nhttps://us06web.zoom.us/j/81896733443?pwd=l3FrnnAN8lUVQ8z8BxDeQm291Nbtgk.1 \nÜber Ihre Teilnahme freuen wir uns sehr. \nDPG – Präsidium
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SUMMARY:DPG-Studientagung 2026 in Höxter
DESCRIPTION:Liebe Mitglieder und Freunde der DPG e.V.\, \nwir freuen uns\, Sie herzlich zu unserer diesjährigen DPG-Studientagung einzuladen. Unter dem Titel „Palästina – Im Schatten von Staatsräson und Krieg“ wollen wir uns gemeinsam austauschen und aktuelle Entwicklungen beleuchten. \nWann: 12. bis 14. Juni 2026 \nWo: Koptische-Orthodoxes Kloster\, Propstraße 1 A\, 37671 Höxter-Brenkhausen \nAnmeldung:\nBitte melden Sie sich bis spätestens 10. April 2026 per E-Mail unter tagung@dpg-netz.de  an. \nWichtige Hinweise zur Unterbringung:\nAufgrund begrenzter Kapazitäten vor Ort stehen im Kloster ausschließlich Doppelzimmer zur Verfügung. Sollten Sie ein Einzelzimmer bevorzugen\, bitten wir Sie freundlich\, sich selbstständig um eine externe Unterkunft zu kümmern. \nTeilnahmegebühren: \n\nOption 1: Tagung inkl. Verpflegung und Übernachtung: 235 Euro p. P.\nOption 2: Tagung inkl. Verpflegung (ohne Übernachtung): 135 Euro p. P.\n\nAblauf der Anmeldung:\nIhre Anmeldung wird erst wirksam\, wenn Sie eine Bestätigung von unserem Schatzmeister erhalten und der entsprechende Betrag anschließend auf unser Konto überwiesen wurde. \nStudientagungsprogramm: Siehe Anlage unten. \nWir freuen uns auf eine erkenntnisreiche Tagung und einen regen Austausch mit Ihnen! \nDPG-Studientagung 2026 – Einladung und Anmeldung \n 
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SUMMARY:Ausstellung mit Fotos des aus Gaza stammenden Fotografens Mohammad al Hajjar in Höxter: "Gaza"
DESCRIPTION:Eröffnung am 13.06.26 von 19.00 bis 21.00 Uhr\nDauer bis zum 14.06.26\, 16.00 Uhr \n„Gaza“\nFotos von Mohammad al Hajjar\, Fotograf aus Gaza\nAusstellung während der DPG-Tagung \nKoptische-Orthodoxes Kloster\nPropstraße 1 A\n37671 Höxter-Brenkhausen
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SUMMARY:Lesung des Soziologen Gerhard Hanloser im Universum Filmtheater Braunschweig aus seinem Buch "'Linker Antisemitismus'. Zur Kritik eines Kampfbegriffes"
DESCRIPTION:Lesung / Vortrag am Montag\, 15.6.\, 19:00 im Universum: Gerhard Hanloser: “Linker Antisemitismus“ – Zur Kritik eines Kampfbegriffs. \nDie Behauptung\, es gäbe einen gefährlichen “linken Antisemitismus”\, erfuhr nach dem 7. Oktober eine drastische Verschärfung. Was bislang noch ein Diskurs war\, der mit Konstruktionen\, Unterstellungen und Lügen operierte\, wurde verpolizeilicht. Der Vorwurf zielt auf antiimperialistisch\, antikolonial oder menschenrechtlich eingestellte Linke. \nWer die deutsche Staatsräson nicht teilt und andere Lehren aus NS-Geschichte\, vergangener Verfolgungspraxis und Völkermord zieht\, sieht sich moralischer Verdammung\, zuweilen Verfolgung ausgesetzt. Die nach wie vor höchst notwendige Kritik des Antisemitismus muss sich ebenfalls diesem demagogischen “Anti-Antisemitismus” widmen. \nGerhard Hanloser ist Soziologe\, Historiker und Germanist. Er lebt und arbeitet in Berlin als Lehrer und Publizist\, seine Schwerpunkte sind die Geschichte der Linken und Antisemitismus. Er trägt aus seinem 2026 im Mandelbaum Verlag erschienenen Buch vor. Im Anschluss Publikumsgespräch. \nVorverkauf: https://www.kinoheld.de/kino/braunschweig/universum-filmtheater-braunschweig/vorstellung/50088
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SUMMARY:Ausstellung und Vortrag mit Stefanie Reinhart in Würzburg: "No Silence in the Arts for Gaza"
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SUMMARY:Persönliches Gespräch mit Prof. Heiner Schmitz in Duisburg
DESCRIPTION:Ausstellung „Besetzte Leben“\n16 Beduinen Familien im nördlichen Jordantal\nHeiner Schmitz \nAn den letzten beiden Wochenenden am Sonntag dem 21. und 28. Juni 2026 lädt Prof. Heiner Schmitz jeweils um 15:00 Uhr zu Gesprächen in seiner Ausstellung „Besetzte Leben“ ein. \nInteressierte Besucher können am Thema in der cubus kunst-halle\, Duisburg persönlich ins Gespräch kommen.\nSeit 1997 beschäftigt sich Heiner Schmitz (ehem. Prof der Fh Dortmund) fotogra-fisch mit der Situation Israel/Palästina. Auf zwei längeren Reisen hat er sich 2017 mit den Lebensbedingungen der palästinensischen Beduinen im westlichen Jordan-tal befasst\, die 1947 nach der Staatsgründung Israels aus der Negev-Wüste in die Westbank geflohen sind und heute in der so genannten Zone C leben\, die komplett unter israelischer Militärkontrolle steht. Die Interviews\, die ein arabischer Freund mit den Familien führte\, beschreiben sehr eindrucksvoll\, welchen ständigen Repres-salien in einer inzwischen 57-jährigen Besatzung diese Menschen ausgesetzt sind. Ein Leben unter ständigen Schikanen und Kontrollen des Militärs und der Zerstö-rungswut militanter israelischer Siedler. \nDie Vorstellung eines scheinbar romantischen Beduinen Lebens wird durch die Texte\, die fester Bestandteil der Arbeit sind\, konterkariert.\nDie Arbeit ist 2017 entstanden\, hat aber an Aktualität gewonnen. Es muss nicht be-tont werden\, und wir erleben es täglich in den Nachrichten\, dass sich die Situation für die palästinensische Bevölkerung in den vergangenen Jahren deutlich verschlechtert hat. \nAn diesen beiden Gesprächsnachmittagen können interessierte Besucher mit dem Fotografen in Kontakt treten und weiterführende Fragen stellen. Durch die Presseberichte der letzten Tage sind viele Menschen zusätzlich auf die Ausstellung aufmerksam geworden.\nAuch einer Übernahme der Ausstellung in andere Städte steht der Künstler positiv gegenüber. \nBis zum 28. Juni ist die Ausstellung mi-so 14-18h geöffnet \ncubus kunsthalle\, duisburg; Friedrich-Wilhelm-Straße 64;\n47051 Duisburg (am Kantpark)
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SUMMARY:Fotografien aus Gaza vor und nach dem 7. Oktober 2023 in Stuttgart: "Gaza - before and after"
DESCRIPTION:Eröffnung am 23.06.26\, 19.00 Uhr \nDauer bis zum 24.07.26\, 18.00 Uhr \nOrt: Haus der Katholischen Kirche\, Königstraße 7\, 70173 Stuttgart \n  \n„Gaza – before and after“\, Fotografien aus Gaza vor und nach dem 7. Oktober 2023 \nUrsula Mindermann (Vizepräsidentin der Deutsch-Palästinensischen Gesellschaft e.V.) hat eine Ausstellung mit Bildern von zehn Fotografen aus Gaza zusammengestellt. \nDie Ausstellung wurde von einer Jury des schottischen Fotografen-Netzwerkes „Network of Photographers for Palestine“ ausgewählt und wurde im März 2024 zum ersten Mal in Edinburgh präsentiert. Die Bilder zeigen Eindrücke aus Gaza vor dem 07.10.2023 und das anschließende Ausmaß der Zerstörungen durch das israelische Militär. \nAußerdem den Alltag der Menschen\, die immer wieder vertrieben werden\, in ihrem unermesslichen Elend. Ursula Mindermann stellt außerdem das Buch „Eine Million Drachen“ vor und liest daraus Gedichte vor\, die Kinder verfasst haben. Sie geben Auskunft über das Leben in einem alles zerstörenden Krieg aus der Sicht der Kinder.
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SUMMARY:Konzert von Aeham Ahmad und seinem Trio in Köln: "Jazz für Palästina"
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SUMMARY:Persönliches Gespräch mit Prof. Heiner Schmitz in Duisburg
DESCRIPTION:Ausstellung „Besetzte Leben“\n16 Beduinen Familien im nördlichen Jordantal\nHeiner Schmitz \nAn den letzten beiden Wochenenden am Sonntag dem 21. und 28. Juni 2026 lädt Prof. Heiner Schmitz jeweils um 15:00 Uhr zu Gesprächen in seiner Ausstellung „Besetzte Leben“ ein. \nInteressierte Besucher können am Thema in der cubus kunst-halle\, Duisburg persönlich ins Gespräch kommen.\nSeit 1997 beschäftigt sich Heiner Schmitz (ehem. Prof der Fh Dortmund) fotogra-fisch mit der Situation Israel/Palästina. Auf zwei längeren Reisen hat er sich 2017 mit den Lebensbedingungen der palästinensischen Beduinen im westlichen Jordan-tal befasst\, die 1947 nach der Staatsgründung Israels aus der Negev-Wüste in die Westbank geflohen sind und heute in der so genannten Zone C leben\, die komplett unter israelischer Militärkontrolle steht. Die Interviews\, die ein arabischer Freund mit den Familien führte\, beschreiben sehr eindrucksvoll\, welchen ständigen Repres-salien in einer inzwischen 57-jährigen Besatzung diese Menschen ausgesetzt sind. Ein Leben unter ständigen Schikanen und Kontrollen des Militärs und der Zerstö-rungswut militanter israelischer Siedler. \nDie Vorstellung eines scheinbar romantischen Beduinen Lebens wird durch die Texte\, die fester Bestandteil der Arbeit sind\, konterkariert.\nDie Arbeit ist 2017 entstanden\, hat aber an Aktualität gewonnen. Es muss nicht be-tont werden\, und wir erleben es täglich in den Nachrichten\, dass sich die Situation für die palästinensische Bevölkerung in den vergangenen Jahren deutlich verschlechtert hat. \nAn diesen beiden Gesprächsnachmittagen können interessierte Besucher mit dem Fotografen in Kontakt treten und weiterführende Fragen stellen. Durch die Presseberichte der letzten Tage sind viele Menschen zusätzlich auf die Ausstellung aufmerksam geworden.\nAuch einer Übernahme der Ausstellung in andere Städte steht der Künstler positiv gegenüber. \nBis zum 28. Juni ist die Ausstellung mi-so 14-18h geöffnet \ncubus kunsthalle\, duisburg; Friedrich-Wilhelm-Straße 64;\n47051 Duisburg (am Kantpark)
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SUMMARY:Vortrag von Prof. Dr. Kai Ambos in Münster: "Verabschiedet sich die Bundesregierung vom Völkerrecht? Die bewaffneten Konflikte in Israel\, Palästina und dem Iran"
DESCRIPTION:Veranstalter: Initiativkreis Nahost und Volkshochschule Münster \nVortrag von Prof. Dr. Kai Ambos (Universität Göttingen) \nVerabschiedet sich die Bundesregierung vom Völkerrecht? \nDie bewaffneten Konflikte in Israel\, Palästina und dem Iran \nDie internationale Rechtsordnung steht angesichts aktueller Konflikte zunehmend unter Druck. Die regelbasierte Ordnung wird dabei vielfach als geschwächt beschrieben\, und das Völkerrecht wird in politischen und militärischen Auseinandersetzungen zunehmend unterminiert. Insbesondere die Konflikte in Israel\, Palästina und dem Iran werfen Fragen nach der Einhaltung des humanitären Völkerrechts sowie nach den Maßstäben staatlichen Handelns auf. \nProf. Dr. Kai Ambos (Universität Göttingen)\, Experte für internationales Strafrecht und Völkerrecht sowie Richter am Kosovo-Sondertribunal in Den Haag\, wird in seinem Vortrag zentrale rechtliche Kriterien zur Bewertung dieser Konflikte erläutern. Zudem geht er der Frage nach\, welche Rolle das Völkerrecht in der deutschen Außenpolitik aktuell spielt. \nDer Vortrag findet am Dienstag\, 30. Juni\, um 19:30 Uhr im VHS-Forum Münster statt. Der Eintritt ist frei.
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