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SUMMARY:Gesprächsabend „Israel-Palästina“ in Duisburg: "Die Wahlergebnisse in Israel und ihre Folgen"
DESCRIPTION:Einladung zum Gesprächsabend „Israel-Palästina“: Die Wahlergebnisse in Israel und ihre Folgen \n\n\nSehr geehrte Damen und Herren\, liebe Interessierte\, \n\nwir laden Sie herzlich zu unserem Gesprächsabend „Israel-Palästina“ am 10.11.2026 um 18:00 Uhr ein. Die Veranstaltung findet im Evangelischen Bildungswerk des Kirchenkreises Duisburg (Hinter der Kirche 34\, 47058 Duisburg) statt.\n\nIm Zentrum des Abends stehen die jüngsten Entwicklungen nach den Wahlen in Israel vom 27. Oktober. Die Parteien der Regierungskoalition um Benjamin Netanjahu haben eine deutliche Niederlage erlitten\, doch auch das jüdische Anti-Netanjahu-Bündnis konnte keine eigene Mehrheit erzielen. Für eine Regierungsbildung wäre das Bündnis auf die palästinensischen Parteien angewiesen\, die deutliche Stimmenzuwächse verzeichnen konnten – ein Schritt\, gegen den sich jedoch mehrere jüdische Oppositionsparteien sperren. \nDie Programmatik der beteiligten Parteien sowie der aktuelle Diskurs rund um die schwierige Regierungsbildung werden an diesem Abend von unseren Experten vorgestellt und tiefgehend analysiert: \n\n\nDr. Ribhi Yousef\nDr. Thomas Kremers\n\nNutzen Sie die Gelegenheit\, sich aus erster Hand zu informieren und die komplexen politischen Dynamiken besser zu verstehen. Im Anschluss an die Analyse wird es Raum für Fragen und Diskussionen geben.\nWir freuen uns auf das Gespräch und eine konstruktive Diskussion. \nDr. Ribhi Yousef und Dr. Thomas Kremers
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SUMMARY:Fotografien aus Gaza vor und nach dem 7. Oktober 2023 in Gütersloh: "In Between. Gaza - before and after"
DESCRIPTION:Eröffnung am 10.11.26 um 19.30 Uhr \nDauer bis zum 05.12.26\, 18.00 Uhr \nOrt: Stadtbibliothek\, Blessenstätte 1\, 33330 Gütersloh \nZu besichtigen während der Öffnungszeiten der Bibliothek \n\n„In Between. Gaza – before and after“\, Fotografien aus Gaza vor und nach dem 7. Oktober 2023 \nUrsula Mindermann (Vizepräsidentin der Deutsch-Palästinensischen Gesellschaft e.V.) hat eine Ausstellung mit Bildern von zehn Fotografen aus Gaza zusammengestellt. \nDie Ausstellung wurde von einer Jury des schottischen Fotografen-Netzwerkes „Network of Photographers for Palestine“ ausgewählt und wurde im März 2024 zum ersten Mal in Edinburgh präsentiert. \nDie Bilder zeigen Eindrücke aus Gaza vor dem 07.10.2023 und das anschließende Ausmaß der Zerstörungen durch das israelische Militär. Zudem veranschaulicht die Ausstellung den Alltag der immer wieder vertriebenen Menschen\, der von unermesslichem Elend bestimmt wird. \nUrsula Mindermann stellt außerdem das Buch „Eine Million Drachen“ vor und liest daraus Gedichte vor\, die Kinder verfasst haben. Sie geben Auskunft über das Leben in einem alles zerstörenden Krieg aus der Sicht der Kinder.
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SUMMARY:Buchlesung vom DPG-Präsidenten Nazih Musharbash in Osnabrück: "Mein Leben in drei Welten"
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SUMMARY:Podiumsdiskussion in Berlin / im Livestream: "(K)eine Zukunft in Palästina? Wie junge Menschen im Westjordanland und im Gazastreifen in die Zukunft blicken"
DESCRIPTION:Podiumsdiskussion Mittwoch\, 18. November\, 19.00 – 21.00 Uhr (MEZ)\nHeinrich-Böll-Stiftung\, Schumannstr. 8\, 10117 Berlin \nAnmeldung und alle Informationen finden Sie auf dieser Webseite: https://calendar.boell.de/de/event/keine-zukunft-palaestina \nKnapp zwei Drittel der etwa 5\,5 Millionen Palästinenser*innen im Westjordanland\, im Gazastreifen und in Ostjerusalem sind unter 30 Jahre alt. Sie durften noch nie in ihrem Leben wählen gehen – die letzten Parlamentswahlen in Palästina fanden 2006 statt. Auch bei den israelischen Wahlen im Oktober konnten sie nur zuschauen\, obwohl der Wahlausgang sich auch auf ihren Alltag auswirkt. Die seit 1967 andauernde israelische Besatzung\, die der Internationale Gerichtshof (IGH) als völkerrechtswidrig eingestuft hat\, schränkt ihr Leben\, ihre Rechte und ihre Freiheiten massiv ein. Im Gazastreifen ist die Realität noch verheerender: Ein Großteil der Infrastruktur ist zerstört\, viele Menschen leben in temporären Zeltlagern und sind regelmäßigen Angriffen der israelischen Streitkräfte ausgesetzt. \nFür die junge Generation Palästinas ist dies die bittere Normalität. Viele Kinder und Jugendliche kennen gar keine friedlicheren oder besseren Zeiten mehr. Sie haben kaum selbst erlebt\, wie demokratische Beteilung jenseits von zivilgesellschaftlichen Initiativen aussehen kann. Ihre persönlichen Erfahrungen sprechen dem Ansatz einer Verhandlungslösung mit Israel und dem Versprechen von Oslo auf einen eigenen Staat Hohn. Die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) ist in den Augen vieler junger Menschen eine korrupte Komplizin Israels\, die den Status quo mit aufrechterhält. Vor dem Hintergrund tiefer Frustration und mangelnder Perspektiven gewinnen die radikalen und kompromisslosen Versprechen der Hamas für einen Teil der Jugend an Attraktivität. \nSeit Beginn des Gaza-Kriegs im Oktober 2023 hat sich die Situation für junge Menschen in Palästina noch einmal dramatisch verschärft. Im Westjordanland führte der Verlust von Arbeitserlaubnissen in Israel zu einer massiven Wirtschaftskrise. Vor allem unter jungen Palästinenser*innen schoss die Arbeitslosenquote in die Höhe. Sie liegt aktuell bei rund 41 Prozent. Hinzu kommen die massiven Einschränkungen der Bewegungsfreiheit durch israelische Checkpoints\, der eskalierende Siedlerterrorismus und die gezielte Vertreibung ganzer Gemeinschaften im Westjordanland. Im Gazastreifen\, wo der IGH und andere Expert*innen es für plausibel halten\, dass Israels Vorgehen gegen die Völkermordkonvention verstößt\, ist die Lage noch dramatischer. Junge Menschen sind vom Tod von Angehörigen und Freund*innen\, schweren Verletzungen\, mehrfacher Vertreibung und tiefen Traumata gezeichnet. Jegliche Perspektiven auf Bildung\, Arbeit oder gar auf ein würdevolles Leben sind für die meisten vollständig implodiert. \nWie prägen die Erfahrungen von Krieg\, Vertreibung und Besatzung die Identität und die Zukunftsaussichten junger Palästinenser*innen?\nWie blicken sie auf die aktuellen Entwicklungen im Westjordanland und im Gazastreifen?\nWelche Handlungsspielräume und Aktionsmöglichkeiten bleiben der jungen Generation angesichts politischer Ohnmacht?\nWo und wie suchen junge Palästinenser*innen heute nach einer besseren\, lebenswerten Zukunft?\nWas können Deutschland und Europa beitragen\, um jungen Menschen in Palästina wieder eine Perspektive zu geben? \nMit: \n– Dalia Qumsieh\, Anwältin\, Gründerin und Direktorin der Balasan Initiative for Human Rights (BIHR) in Bethlehem\n– Issa Amro\, Menschenrechtsaktivist und Gründer von Youth Against Settlements (YAS) in Hebron \nModeration: Bauke Baumann\, Nahost-Referent\, Heinrich-Böll-Stiftung \nSprachen: Deutsch/Englisch in Simultandolmetschung
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SUMMARY:Olivenbaumfest in Köln anlässlich des 30-jährigen Bestehens der Städtepartnerschaft Köln-Bethlehem
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SUMMARY:Veranstaltung in Bremen (sowie in Heidelberg und Berlin): "Buchvorstellung und Gespräch mit Francesca Albanese. Sie spricht über Palästina und Gaza."
DESCRIPTION:Liebe Bremer DPGler\, liebe Palästina-Engagierte und -Interessierte\, liebe Freundinnen und Freunde\, \nDie Deutsch-Palästinensische Gesellschaft Bremen e.V.\, die Palästinensische Gemeinde Bremen und Umgebung e.V. und der Palmyra Verlag laden ein zu einer besonderen Veranstaltung – Buchvorstellung und Gespräch mit Francesca Albanese. Sie spricht über Palästina und Gaza. \nEs ist uns gelungen\, eine der weltweit bekanntesten Expertinnen und Kämpferinnen für die Rechte der Palästinenser nach Bremen zu holen: Francesca Albanese \nAm Mittwoch\, den 9. Dezember 2026 um 19.00 Uhr im Gebäude der Islamischen Föderation\, Sonneberger Straße 18\, 28329 Bremen \nAuch aus anderen Stadtteilen mit ÖPNV in der Vahr gut erreichbar: Linie 1 Straßenbahn 2 und Bus 21 Haltestelle Polizeipräsidium \nAuf Einladung des PALMYRA VERLAGs aus Heidelberg kommt Francesca Albanese im Dezember zu drei Veranstaltungen nach Deutschland. Zusammen mit dem Palmyra Verlag laden die Deutsch-Palästinensische Gesellschaft Bremen e.V. und die Palästinensische Gemeinde Bremen und Umgebung e.V. zu diesem besonderen Vortragsabend ein. Gefördert von der Deutsch-Palästinensischen Gesellschaft e.V. auf Bundesebene und unterstützt von weiteren Organisationen. \nFrancesca Albanese bezieht immer wieder klare und eindeutige Positionen für die Verteidigung der Menschenrechte – und wird nicht zuletzt deswegen immer wieder scharf angegriffen. Auch in Deutschland gab es 2025 in Berlin heftige Proteste\, weshalb die Veranstaltung mit ihr kurzfristig in eine andere Location verlegt werden musste. \nSie erhielt 2023 den International Stefano-Chiarini Preis in Anerkennung ihrer Arbeit über Palästina; der spanische Ministerpräsident Pedro Sanchez verlieh ihr im Mai 2026 das Komturkreuz des Zivilverdienstordens. \nFrancesca Albanese kommt zu drei Veranstaltungen nach Deutschland\, um mit dem Palmyra Verlag die deutsche Übersetzung ihres schon in mehreren Sprachen erschienenes Buch („Wenn die Welt schläft – Geschichten\, Stimmen und Wunden Palästinas“)\, zu präsentieren. Ihre Stationen sind Heidelberg (8.12.)\, Bremen (9.12.) und Berlin (10.12.)\, wo Julia Duchow\, Generalsekretärin der deutschen Sektion von Amnesty International\, ein Grußwort sprechen wird. \n\n Für die Veranstaltung in Bremen sind Anmeldungen erforderlich bei: dr.griesche@gmx.de und/oder bei: marlieshundt@web.de \n Der Einlaß beginnt um 18.15 Uhr.\n Es wird kein Eintritt erhoben\, aber auf Grund der erheblichen Kosten werden Spenden im Saal gesammelt.\n\nFrancesca Albanese wurde 1977 in Ariano (Kampanien) geboren. Sie studierte in Pisa und London Jura mit dem Schwerpunkt Menschenrechte. Anschließend war sie u.a. Mitbegründerin des Global Network on the Question of Palestine. Zusammen mit Lex Takkenberg veröffentlichte sie 2020 das Buch Palestinian Refugees in International Law. Als Menschenrechtsexpertin arbeitete sie viele Jahre für die Vereinten Nationen\, so für den Hohen Kommissar für Menschenrechte und das UN-Hilfswerk für Palästina-Flüchtlinge im Nahen Osten (UNRWA). Als erste Frau in diesem Amt wurde sie 2022 UN-Sonderberichterstatterin für die besetzten palästinensischen Gebiete. 2025 verlängerte der UN-Menschenrechtsrat diese Amtszeit bis 2028. Im März 2024 legte Albanese ihren Bericht Anatomie eines Völkermords vor\, in dem sie Israels Vergehen im Gazakrieg als Genozid bezeichnete. Sie lebte einige Jahre in Jerusalem. Sie legt offen\, was im Schatten der globalen Gleichgültigkeit in Palästina wirklich geschieht. \nVeranstaltet von: Palmyra Verlag Heidelberg\, Deutsch-Palästinensische Gesellschaft Bremen e.V.\, Palästinensische Gemeinde in Bremen und Umgebung e.V.; gefördert von der Deutsch-Palästinensischen Gesellschaft e.V\, und unterstützt von: Amnesty International\, Bremer Friedensforum\, aufstehen Bremen\, DFK-VK\, Freidenker\, Nachdenken in Bremen\, AK-Nahost Bremen \nHier ist der Einladungsflyer im pdf-Format mit allen Unterstützerlogos\, Foto von Francesca Albanese\, etc. \nEr kann gerne an Eure Netze u.a. weiter verbreitet werden! \nWir freuen uns über eine Spende auf: Deutsch-Palästinensische Gesellschaft Bremen; IBAN DE48 2505 0000 1012 5540 03. Wir unterstützen in Gaza die Verteilung von Nahrungsmitteln\, Wasser und anderen Dingen besonders für Kinder – und zwar ohne Abzug irgendwelcher Nebenkosten. Wir senden ab 50 Euro absetzbare Spendenquittungen zu! Bitte Verwendungszweck\, Namen und Adresse für die Belege angeben. Unsere Aktivitäten sind mit Fotos und Filmen belegt und werden Spendern nur intern gezeigt – zum Schutz der Verteiler vor Ort und der Spenderinnen und Spender! \nViSdP.: Dr. Detlef Griesche\, dr.griesche@gmx.de – phone: 0157/38759634
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