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Palästina Journal – 05. Ausgabe, November 2012 als PDF-Dokument Drucken
Ausgabe 5
Was wäre passiert, wenn es sich um ein jüdisches Kind gehandelt hätte? Drucken

Der junge Mohammad Salayme wurde vergangenen Mittwoch, dem 12.12.2012, an seinem Geburtstag, von einer israelischen Soldatin im Westjordanland ermordet. Seitdem ist es zu heftigen Ausschreitungen in den besetzten Gebieten gekommen.

 

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Stellungnahme d. Palästinensischen Gemeinde Deutschland u. d. Deutsch Palästinensischen Gesellschaft Drucken

Stellungnahme der Palästinensischen Gemeinde Deutschland (PGD)und der
Deutsch Palästinensischen Gesellschaft (DPG) zum Vorhaben der SPD, Israel
einen Wald zu finanzieren

Tatsächlich gibt es immer noch Vorhaben, immer noch Pläne, die uns erstaunen und sogar
erschüttern. Dazu gehört fraglos die Ankündigung der SPD-Spitze, Israel zum 65. Geburtstag einen
Wald in der Negev zu schenken. Ein Vorhaben, das wahrlich an Geschmacklosigkeit kaum zu
übertreffen ist.

Die SPD-Führung spricht von der besonderen Verbundenheit ihrer Partei zu Israel. Das gibt uns das
Recht, die Damen und Herren in der SPD zu fragen, mit welchem Israel bitte sie sich verbunden
fühlen und solidarisieren? Mit einer Regierung und mit einem Land, das gerade vor ein paar Tagen
einen abscheulichen Angriff auf Gaza gestartet und 150 Menschen den Tod gebracht hat? Oder mit
einer Regierung und einem Land, das seit über sechs Jahrzehnten ein ganzes Volk terrorisiert und
unterdrückt, seiner Menschenrechte beraubt und seine minimalsten Anstrengungen zur
Normalität Tag für Tag ad absurdum führt?

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Erfolgreiche Premiere des Palästina Solidaritätspreises Drucken

Erhard Arendt für seine Homepage ausgezeichnet

Der diesjährige Palästina Solidaritätspreis wurde am 08. Dezember 2012 an Erhard Arendt verliehen. Die Premierenveranstaltung fand unter der Schirmherrschaft des palästinensischen Botschafters Salah Abdel Shafi und in Anwesenheit von rund 150 geladenen Gästen in Berlin statt.

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Palästina-Solidaritätspreis d. Palästinensischen Gemeinde Deutschland wird an Erhard Arendt verliehn Drucken

Links: Laudator Nazih Musharbash (DPG), Erhard Arendt, Palästinas Botschafter Salah Abdel Shafi, Raif Hussein (PGD und DPG Vorsitzender), Jamilah Youssef

Zum ersten Mal wurde am 8. Dezember 2012 der Palästina-Solidaritätspreis an den Betreiber des „Palästina-Portals“, den Dortmunder Künstler Erhard Arendt, durch die "Palästinensische Gemeinde Deutschland e.V.“ verliehen. Raif Hussein, (PGD-Vorsitzender) nahm die Preisverleihung vor weit über einhundert Besuchern in der Rosa-Luxemburg-Stiftung in Berlin vor. Die Schirmherrschaft übernahm S. E. Botschafter Salah Abdel Shafi, Palästinensischer Botschafters in Deutschland und die Laudatio hielt Nazih Musharbash.

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Stellungnahme der Deutsch-Palästinensischen Gesellschaft zur UNO-Abstimmung Drucken

Stellungnahme der Deutsch-Palästinensischen Gesellschaft zur UNO-Abstimmung über den Beobachterstatus Palästinas und das Verhalten der Bundesregierung

Deutschland steht wieder einmal auf der falschen Seite der Geschichte. Gebetsmühlenartig predigen deutsche Politiker jahrzehntelang von ihrer uneingeschränkten Unterstützung für die Zwei-Staaten-Lösung im historischen Palästina. Aber als es darauf ankam, wirklich Stellung zu beziehen, enthielt sich die deutsche Bundesregierung der Stimme und stellte sich nicht nur innereuropäisch ins Abseits.

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Herzlichen Glückwunsch Palästina Drucken

 

Abstimmung über Beobachterstatus

Uno erkennt Palästina als Staat an

Deutschland enthält sich der Stimme

 

Diplomatischer Triumph über Israel: Mit überwältigender Mehrheit hat die Uno-Vollversammlung Palästina als beobachtenden Nicht-Mitgliedstaat aufgenommen. US-Außenministerin Clinton bezeichnete die Entscheidung als unglücklich. Europa zeigte sich bei der Abstimmung gespalten.

 

New York - Historischer Tag bei den Vereinten Nationen: Mehr als sechs Jahrzehnte nach Gründung Israels hat die Uno-Vollversammlung mit großer Mehrheit Palästina als Staat mit Beobachterstatus bei der Uno anerkannt. Die Abstimmung am Donnerstagabend in New York gegen den Widerstand der USA und anderer westlicher Länder gilt als einer der größten diplomatischen Triumphe der Palästinenser über Israel.  

138 der 193 Uno-Mitglieder stimmten am Donnerstag für eine solche Anerkennung Palästinas, nur neun dagegen. 41 enthielten sich, darunter Deutschland. Das Ergebnis stellt einen großen Erfolg für die Palästinenser dar, weil eine einfache Mehrheit von 97 Staaten genügt hätte.

 

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