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HeidelbergCement muss Völkerrecht einhalten

HeidelbergCement muss Völkerrecht einhalten


Kritische Aktionäre und pax christi fordern Trennung von Westbank-Geschäften
Das Völkerrecht hat klare Regeln für eine Besatzungsmacht (hier der Staat Israel) aufgestellt. Artikel 1 der Vierten Genfer Konvention verpflichtet alle Staaten, für die Durchsetzung der Einhaltung des geltenden Völkerrechts Sorge zu tragen. Nach dieser Konvention sind der Lebensraum und die Institutionen der ansässigen Bevölkerung vor willkürlicher Enteignung, Zerstörung und Besiedlung durch die Besatzungsmacht geschützt. Dagegen hat die israelische Regierung bestätigt, dass das Gros des im besetzten Westjordanland abgebauten Materials in das israelische Staatsgebiet geht.


Pressemitteilung

Ewiggestrige rufen zum Boykott und behindern die Aufklärung

Ewiggestrige rufen zum Boykott und behindern die Aufklärung im Unterricht mit dem Film „Wir weigern uns Feinde zu sein“ von Stefanie Landgraf und Johannes Gulde
 
Der von Dr. Klemens Gsell, Schulbürgermeister von Nürnberg und dem freikirchliche Pastor Hansjürgen Kitzinger kritisierte und diffamierte Film ist ab sofort im Netz. Überzeugen Sie sich von der narrativen Diskussion und spenden Sie für die Aufhebung des Boykotts durch einen Gerichtsbeschluss.
 
Stichwort: „Projekthilfe – Nahostfilm“
DPG, BLZ 37060590, KontoNr. 400 339 210
 
Weiter Information
Link zum Film „Wir weigern uns Feinde zu sein“ und Mitteilung der Autoren
http://kenfm.de/blog/2013/05/07/wir-weigern-uns/

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Israelische Soldaten zerstören palästinensische Behausungen und vernichten Schafställe

Israelische Soldaten zerstören palästinensische Behausungen und vernichten Schafställe 

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Verhaftungspraxis der israelischen Armee

Israelische Armee verhaftet 16 Personen in Jayyous am 10. April 2013. In der Nacht vom 9. auf den 10. April gegen 3 Uhr 45 erreichte unser Team ein Anruf unseres Freundes Noor Baiada: Die Armee ist im Dorf, gleich neben unserem Haus wurde ein Mann verhaftet.

PDF Bericht

 

„Let the world know!“ Siedlerattacken auf 80jährigen Schafhirten

„Heute habe ich neben dem Bett eines schwerverletzten Mannes gestanden“, berichtet mir Roland Hortlund, 52jähriger Freiwilliger von EAPPI in Tulkarem in der nördlichen West Bank. „Er lag auf der Intensivstation des Martyr Thabet Hospital in Palästina. Hier ist seine Geschichte. Sie ist nicht lang:

Lesen Sie den Artikel als PDF weiter. . .

Besuch bei den Jahalin-Beduinen in Israel

Angesichts der deprimierenden Situation der Beduinen in Palästina, der ärmsten der Armen, fällt es nicht leicht, die eigenen Emotionen zurück zu halten und halbwegs sachlich über ihre Lage zu informieren. 

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Israelische Besatzung zerstört Häuser in Beit Hanina

Israelische Streitkräfte haben ein zweistöckiges palästinensischen Haus in Ost-Jerusalem am 5.02.2013 abgerissen und 30 Personen zu Obdachlosen gemacht.  
Vier Familien lebten in dem Haus in Beit Hanina bei Jerusalem, das gerade vor sechs Jahren gebaut wurde. Die Familien hatten einen Anwalt beauftragt, um den angeordneten Abriss zu verhindern.

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Deutsch-Palästinensische Gesellschaft weist unberechtigte Kritik entschieden zurück.

„Wir weigern uns Feinde zu sein“ pädagogisch wertvoll und konstruktiv

Die Deutsch-Palästinensische Gesellschaft e.V. hält die von Herrn Pfarrer Hans-Jürgen Kitzinger vorgebrachte Kritik an dem Filmprojekt "Wir weigern uns Feinde zu sein" für unangemessen und den Regisseuren Frau Stefanie Landgraf und Herrn Johannes Gulden gar eine antisemitistische Haltung zu unterstellen, geradezu für kontraproduktiv und beleidigend.

PRESSEERKLÄRUNG  „Wir weigern uns Feinde zu sein“

Artikel Neue Reihnische Zeitung

Israelische Wahl 2013 und deren Auswirkung auf den Friedensprozess
Premier Netanjahu hat die Wahlen vorgezogen, Gaza erneut bombardiert, um seine Macht "zu zementieren, auf Jahre", wie er noch vor der Wahl mitteilen ließ. Die strategische Allianz seiner  Likudpartei mit Liebermanns Partei hat sämtliche Erwartungen grandios unterboten. Bekam Likud allein 2009 noch 42 Sitze, sind es jetzt für Likud und Israel Beitenu zusammen gerade mal um die 30. Eine wahre Schlappe für einen „starken Premier für ein starkes Israel“. Nun gilt es abzuwarten, welche Koalition die neue israelische Regierung bilden wird und wie es mit dem Friedensprozess, den keine israelische Partei verfolgte, gehen wird.

Die Fortsetzung bzw. Wiederaufnahme von Friedensverhandlungen ohne Vorbedingungen (Siedlungsbau) zur Erfüllung der internationalen Vereinbarungen hängen nun und nur von Israel und seinen Verbündeten ab, nicht von Palästina!
Netanjahu will keine einzige Siedlung räumen

Kurz vor der Wahl in Israel will Regierungschef Netanjahu mit einer kompromisslosen Haltung in der Siedlungspolitik punkten. Damit reagiert er auch auf neue Konkurrenz

Vier Tage vor der Parlamentswahl in Israel hat Regierungschef Benjamin Netanjahu angekündigt, im Falle eines Wahlsiegs keine jüdischen Siedlungen im Westjordanland aufzulösen. Im Interview mit der israelischen Zeitung Maariv antwortete Netanjahu auf die Frage: "Können Sie versprechen, dass während der nächsten vier Jahre keine Siedlung aufgelöst wird?" mit "Ja".

Israel räumt Protestcamp in Bab Al Shams gegen geplante Siedlung

Israelische Polizisten haben in der Nacht zum 12. Januar 2013 ein friedliches palästinensisches Zeltlager auf einem Hügel nahe Jerusalem geräumt. Rund 250 Palästinenser hatten dort gegen einen umstrittenen Siedlungsbau in Bab Al Shams bei Jerusalem protestiert.

Auf Anordnung von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu und entgegen eines Gerichtsbeschlusses, der eine Schonfrist vorsah, sind rund 250 palästinensische Friedensaktivisten zwischen Ostjerusalem und der Siedlung Maale Admumim weggebracht worden und zum Teil verhaftet worden.

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