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Eine Warnung an Tony Blair
Uri Avnery, 28.7.07
IN DER vergangenen Woche gab James Wolfensohn Haaretz ein langes Interview. Er schüttete sein Herz aus und fasste mit erstaunlicher Offenheit seine Monate als Sonderbeauftragter der US, Russlands, der EU und der UN (also des “Quartetts“) in diesem Lande zusammen. Es war derselbe Job, den man jetzt Tony Blair anvertraut hat. Dem Interview könnte man auch die Überschrift geben: „Eine Warnung an Tony“.
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Avi Primor: "Nahost-Reise von Rice ist nur ein Spektakel"
Um den Friedensprozess wiederzubeleben, wird US-Außenministerin Condoleezza Rice demnächst in den Nahen Osten, reisen. Avi Primor, der ehemalige israelische Botschafter in Deutschland, hält diese Bemühungen für reine Lippenbekenntnisse. In einem Interview mit der Deutschen Welle nimmt er die Europäer in die Pflicht: "Die Europäische Union muss einen Friedensplan entwerfen." Und Primor verlangt, dass die EU Truppen mit einem robusten Mandat in den Nahen Osten schickt. Das vollständige Interview finden Sie unter folgendem Link:

Streit um israelisches Schulbuch
Unabhängigkeit oder Katastrophe?
ARD-Korrespondent Torsten Teichmann beleuchtet den Streit um ein neues israelisches Schulbuch. Vielen rechtsstehenden Israelis passt es nicht, dass darin zum ersten Mal beschrieben wird, wie die Staatsgründung Israels von Palästinensern wahrgenommen wurde.
Der vollständige Artikel findet sich unter folgendem Link:

Eine Falle für Toren
Uri Avnery, 21.7.07
IN EINEM klassischen, echten amerikanischen Western ist der Unterschied  so klar wie die Mittagssonne in Colorado: es gibt die guten Kerle und die bösen Kerle. Die guten sind die Siedler, die die Prärie  zum Blühen bringen. Die bösen sind die Indianer, die blutdurstigen Wilden. Der größte Held ist der Cowboy, zäh, menschlich, mit einem großen Revolver oder zweien, bereit, um sich jederzeit  zu verteidigen.
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Meine Mutter liegt im Sterben
– und ich darf die Grenze nicht überschreiten
Mona El Farra, Sonntag, den 15.Juli 2007

Meine Mutter erlebt ihre letzten Augenblicke und ich kann die Grenze nicht überschreiten.
Mein Mutter liegt im Krankenhaus. Sie ist schwer krank. Sie wurde vor drei Tagen im Krankenhaus aufgenommen und ich kann sie nicht erreichen.
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Der israelische Polizeistaat
Avigail Abarbanel, The Electronic Intifada (09.07.07)

Am Freitag den 8.7.07 flog mein Mann nach Israel. Tatsächlich war er auf dem Weg zu einer IT –Konferenz in Wien, aber wir dachten, dass es schön wäre, einen kleinen, dreitägigen  Umweg über Tel Aviv zu machen, um meinen Bruder und seine Familie zu besuchen und besonders die kleinen 7 und 5 Jahre alten Nichten zum ersten Mal zu sehen.
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SOLIDARITÄTSAUFRUF
Nutzen Sie bitte die Gelegenheit, arabisch-jüdische Solidarität in Israel/Palästina zu fördern!
Eine Initiative der jüdisch-arabischen Friedensorganisation Ta'ayush
SOLIDARITÄTSAUFRUF FÜR EIN ALTES ARABISCH-PALÄSTINENSISCHES DORF IN ISRAEL
Beteiligen Sie sich an der Mailingliste des Internationalen Komitees für Dar ElHanoun (ICDH)!
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Fortschritt in Nahost? Hamastan vs. Fatahstan
Muriel Asseburg, Leiterin der Forschungsgruppe Nahost der Stiftung Wissenschaft und Politik, betrachtet in einem aktuellen Beitrag die Entwicklung in Palästina seit dem Wahlsieg der Hamas.
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"Hamastan" und "Fatahstan": Versuchslabor Gaza
Die palästinensische Bevölkerung muss dafür bezahlen, dass sie zu einem demokratischen Wahlgang fähig war
von Helga Baumgarten, Jerusalem
Aus: Wochenzeitung WOZ (Schweiz), 21. Juni 2007

In Gaza ist der Alltag eingekehrt: Die Siebzehn- und Achtzehnjährigen stöhnen über der Maturaprüfung, UniversitätsstudentInnen legen ihre Abschlussexamen ab, die Menschen arbeiten, kaufen ein und fahren ungestört vom Norden in den Süden des Gazastreifens. 
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Ökumenischer Rat der Kirchen verfasst Aufruf für Frieden im Nahen Osten
Der Ökumenische Rat der Kirchen hat im Rahmen einer Internationalen Friedenskonferenz in Amman (Jordanien) Ende Juni einen Aufruf verabschiedet, der unter anderem folgende Forderungen bzw. Feststellungen enthält:

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DPG kritisiert Berufung Blairs zum Nahost-Sondergesandten
Die Deutsch-Palästinensische Gesellschaft spricht sich gegen die Berufung von Tony Blair zum Sondergesandten des Nahostquartetts aus. Bei allen Verdiensten, die Blair als britischer Premierminister erworben hat - insbesondere auch in Zusammenhang mit dem Friedensprozess in Nordirland - muss dennoch festgehalten werden: Es ist eine unbestreitbare Tatsache, dass Tony Blair in weiten Teilen der arabischen Welt, und damit auch in Palästina, kein Vertrauen genießt. Blair gilt dort seit dem Irak-Krieg bei vielen als Lügner und Kriegstreiber, der für den Tod von zehntausenden Irakern mitverantwortlich ist.
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