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Die Israel-Lobby und die US-Aussenpolitik |
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Der Ball liegt jetzt auf Israels Seite |
30. März 2007, Neue Zürcher Zeitung
Niemand kann von der israelischen Regierung im Ernst verlangen, dass
sie den in Riad neu lancierten saudischen Friedensplan für die Lösung
des Palästina-Problems diskussionslos akzeptiert. Und natürlich wäre
die Vorstellung naiv, dass im Falle einer positiven israelischen
Antwort der jahrzehntealte israelisch- palästinensische Konflikt im
Handumdrehen gelöst werden könnte.
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Für einen gerechten und dauerhaften Frieden in Nahost |
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Für einen gerechten und dauerhaften Frieden in Nahost unterschreiben auch Sie die Palästina-Petition ! http://www.palaestina-petition.ch |
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Shmuel Amir, aus Hagada Hasmalit, 11.3.07 ( über VB)
„Wie kann ich mich frei und sicher fühlen, wenn die palästinensischen
Flüchtlinge zurückkehren?“ fragte mich Jasmin nach einem Artikel, den
ich in Hagada Hasmalit auf Hebräisch schrieb. Sie fragte auch, wie ich
mir die Fortdauer Israels als unabhängigen jüdischen Staat nach der
Erfüllung des Rückkehrrechtes vorstellen würde. Und sie wollte sofort
eine Antwort. Hier ist sie.
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Die ethnische Säuberung Palästinas von 1948 |
Ilan Pappe, Oktober 2006
Dieser Artikel ist ein Auszug aus einem der ersten Kapitel eines neuen
Buches. Er betont die systematischen Vorbereitungen, die die Grundlage
legten für die Vertreibung von mehr als 750 000 Palästinensern aus dem
Teil, der 1948 Israel wurde. |
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Das jüdische Volk, der Zionismus und die Frage nach der Gerechtigkeit |
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Marc Braverman, Ph.D., USA
Als ich in den 50ern eine jüdische
Schule in Philadelphia besuchte, erhielten wir vom jüdischen Nationalfond Faltprospekte: Kästchen mit einem
Schlitz für kleine Münzen. Auf der Vorderseite war eine Photo mit einem Baum,
der von hübschen, braungebrannten Leuten in Shorts gepflanzt wird.
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Die janusköpfige Verpflichtung |
Israel und das
palästinensische Volk haben Anspruch auf eine rechtlich, politisch und ethische
korrekte Haltung Deutschlands / Von Peter Vonnahme Quelle: Frankfurter RundschauEckpfeiler aller nachfolgenden Positionen ist die
Überzeugung, dass Deutschland wegen seiner geschichtlichen Erblast eine
besondere Verantwortung für Israel hat. Diese Sonderverantwortung ist weder
zeitlich limitiert noch aufrechenbar; sie wird jedoch inhaltlich begrenzt durch
die Normen des Völkerrechts und durch unveräußerliche Rechte Dritter.
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Warum ich Israel kritisiere |
Von Alfred Grosser Quelle: Frankfurter Rundschau 20.2.2007
Ich wurde als Jude von den Deutschen verachtet - und glaubte nach
Auschwitz doch an unsere gemeinsame Zukunft. Ich verstehe nicht, dass
Juden heute andere verachten und sich das Recht nehmen, im Namen der
Selbstverteidigung unbarmherzig Politik zu betreiben. Verständnis für
die Leiden der anderen - gilt dieser Grundwert Europas nicht erst recht
für Israel? |
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Domradio - 3.3.2007 Deutsche Bischöfe im Heiligen Land: Erschütterung über Trennmauer - Kölner Kardinal Meisner erinnert an DDR
Kirchliche Würdenträger hinter Beton. Die Pilgerreise ins Heilige Land
führte die katholischen deutschen Bischöfe am Samstag in den Schatten
der acht Meter hohen Mauer, die Bethlehem einschnürt. Mehrere Bischöfe
zeigten sich sichtlich erschüttert: Der Kölner Kardinal Joachim Meisner
verglich den rund acht Meter hohen Bau mit der Berliner Mauer: "So
etwas kann nicht bleiben", sagte er wörtlich. Wie die Berliner Mauer
überwunden worden sei, werde auch diese Mauer wieder fallen.
"Herab aufs Niveau Gottes"
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Bitte keine weiteren Plattheiten, Frau Merkel! |
Von Carsten Kühntopp, ARD-Hörfunkstudio Amman, z. Zt. Kuwait
Bundeskanzlerin Angela Merkel tut im Nahen Osten nicht so, als habe die
Region nur auf sie und ihre guten Absichten gewartet, damit die
Flammen, die an allen Ecken der Region lodern, sich senken. Dazu ist
sie zu realistisch und zu bescheiden, und das ehrt sie.
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Verteilte Rollen in Palästina |
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Akteure, Handlungsspielräume und Interessen
Wochenendseminar in der evangelischen Akademie Hofgeismar: 02-04. März 2007 In Zusammenarbeit mit der Deutsch-Palästinensischen Gesellschaft Die Tagung wird Rolle, Handlungsspielräume und Interessen der wichtigsten Akteure in Nahost beleuchten, einschließlich der USA, der Vereinten Nationen und der EU. |
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