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Der Klang der Stille

Isolierung und Einzelhaft für palästinensische Gefangene in Israels Haft.
Ein Bericht von den "Ärzten für Menschenrechten, Israel (PHR) und A-Damir, August 2008, eingestellt am 20.10.08

Zehn Gefangene werden jedes Jahr in israelischen Gefängnissen in Einzelhaft gehalten. Grund: die Sicherheit des Staates, des Gefängnisses, der Gefangenen. Isolierte Gefangene werden allein in einer separaten Zelle gehalten oder mit anderen, die Isolation benötigen. Einige der palästinensischen Gefangenen werden aus Staatssicherheitsgründen isoliert gehalten, während andere an psychischen oder sozialen Schwierigkeiten leiden, die das Zusammensein mit anderen Gefangenen erschwert.
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Drei Fragen an ... Fred Schlomka
Fred Schlomka lebt nahe Tel Aviv. Er gründete die soziale Einrichtung "Tours in English" (www.toursinenglish.com), die mit mehreren Organisationen zusammenarbeitet, um alternative Touren anzubieten, die informativ und analytisch sind und die politische Geografie Palästinas/Israels behandeln.
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Zum Gedenken an Graf Folke Bernadotte
Der schwedische Diplomat Graf Folke Bernadotte wurde vor 60 Jahren, am 17. September 1948, in Jerusalem ermordet. Von den jungen Vereinten Nationen war er nach Palästina gesandt worden, um den Frieden zwischen den einheimischen Arabern und den zugewanderten Juden zu erreichen. Dies geschah in der Zeit der ethnischen Säuberungen, bei denen die arabische Bevölkerung von jüdischen Truppen systematisch umgebracht, vertrieben und enteignet wurde. Dies betraf etwa 750.000 Araber: Viele ihrer Dörfer wurden buchstäblich platt gemacht. Andere wurden an Juden weitergegeben. Bis heute erkennt der Staat Israel die Verbrechen gegen die Menschheit nicht an, die er damals begangen hat.
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Internationaler Aachener Friedenspreis 2008
Der Internationale Aachener Friedenspreis 2008 geht an MachsomWatch (Israel) und Pfarrer Dr. Mitri Raheb (Palästina). Die Preise wurden am 1. September (Antikriegstag) überreicht. Bericht über die Preisträger
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Ärzteorganisation IPPNW: Kongress "Kultur des Friedens"
Berlin, 14. 09.2008 - Kongress "Kultur des Friedens" gibt Signale für eine solidarische Zukunft. Viele Themen, viele Impulse - aber auch Potest gegen Reiseverbote

"Die Heilung zum Frieden braucht Impulse von unten", sagte der Psychoanalytiker und Buchautor Horst-Eberhard Richter heute auf der Abschlussveranstaltung des Kongresses "Kultur des Friedens" in Berlin. Auf dem dreitägigen Kongress der friedenspolitischen Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges (IPPNW) beschäftigten sich rund 700 Besucherinnen und Besucher und 50 ReferentInnen mit den globalen Bedrohungen der heutigen Zeit.
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Free Gaza: Von Piraten, Provokateuren und friedlichen Störern

Von Piraten, Provokateuren und  friedlichen Störern. Die Belagerung von Gaza aufbrechen
Üb. von: Ed. Gaffney, Counterpunch, 13./14. Sept., www.counterpunch.org/gaffney09132008.html

Am 22. August verließen zwei kleine Boote den Hafen von Larnaka auf Zypern  mit 44 Friedensaktivisten aus aller Welt an Bord mit dem Ziel Gaza. Die Kapitäne und die Mannschaft waren Saison-Segler. Wenige der Aktivisten waren vor dieser Reise an eine Schiffsreise gewöhnt.

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Bericht der Koalition "Vereint gegen Folter" an das UNO-Komitee Gegen Folter

Am 1. September 2008 legte die Koalition "Vereint gegen Folter" (United Against Torture Coalition) dem UNO-Komitee Gegen Folter ihren Bericht bezüglich Israel vor, unter der Überschrift: "Der Gebrauch von Folter und Misshandlung gegen Palästinenser durch israelische Behörden ist weit verbreitet und systematisch." Der Bericht mit mehr als 80 Seiten Beweismaterial kommt zu folgendem Ergebnis:

Seit das Komitee Israel zum letzten Mal untersucht hat, ist die Praxis von Folter und Misshandlung unvermindert weitergeführt worden. Die Koalition "Vereint gegen Folter" möchte das UNO-Komitee darüber informieren, dass ihrer Ansicht nach der Gebrauch von Folter und Misshandlung gegen Palästinenser durch israelische Behörden weit verbreitet und systematisch ist.
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Zu: BZ-Artikel vom 20.08.2008: "Ist Kritik an Israel antisemitisch?"
"Evelyn Hecht-Galinski klagt gegen den Publizisten Henryk M. Broder (Mechthild Blum)"

In seiner polemischen Art kanzelt Henryk M. Broder Frau Evelyn Hecht-Galinski als "hysterische und geltungsbedürftige Hausfrau" ab und wirft der Tochter des ehemaligen Vorsitzenden des Zentralrats der Juden in Deutschland öffentlich "antisemitisch-antizionistische Gedankenlosigkeiten" vor. Wer auf der Beachtung des Internationalen Rechts und humanistischer Prinzipien besteht wird von den Verteidigern der israelischen Okkupationen in Cisjordanien, Syrien und dem Libanon auch schon mal als Kretin, Selbsthasser, Terrorversteher oder antisemitische Schlampe verunglimpft. (Immerhin: Für letzteren Ausfall wurde Broder inzwischen verurteilt!)
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Free Gaza-Movement im EU-Parlament

Aufruf zur internationalen Teilnahme am Aufbrechen der Belagerung 

Heute, am 11.9.08, rief bei einer Sondersitzung der EU-Parlamentsdelegation (mit dem Palästinensischen Legislativrat DPLC), Paul Larudee, einer der Organisatoren der Free-Gaza-Bewegung - die im August die Belagerung des Gazastreifens aufbrach - die internationale Gemeinschaft dazu auf, sich der Bewegung anzuschließen, um das durch die israelische Strangulierung des Gazastreifens verursachte menschliche Leid zu lindern.

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Zur Situation in Gaza
von Dr. Eyad Sarraj

(Gaza Stadt, 9.9.08) Ende August kam in Gaza Freude in Form von zwei kleinen Schiffen und ihren 40 Passagieren auf. Sie waren von Zypern aus gesegelt, um die 14-Monate lange israelische Belagerung zu brechen. Sie hatten unseren Hilferuf gehört und nach Monaten der Vorbereitung war es ein triumphaler Augenblick, als sie in unseren Gewässer eintrafen.

Die Passagiere der SS Free Gaza und der SS Liberty wollten die Bevölkerung von Gaza wissen lassen, dass nicht die ganze Welt passiv daneben steht, während sie in einem großen Gefängnis eingesperrt ist. Sie würden nicht still sein, während mehr als eine Million Menschen - die Mehrheit von ihnen Kinder - ganz bewusst der dringend benötigten medizinischen Versorgung, der Medikamente, des Stroms und Brennstoffs beraubt werden, um Krankenhäuser zu versorgen und das Abwassersystem in Gang zu halten, und nicht mit Trinkwasser, Lebensmitteln, Kleidung und Rohmaterial versorgt wird.

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Gegen einen Angriff auf den Iran

Stellungnahme der Jüdischen internationalen Opposition, 12.08.2008

Bemühungen, die Kriegstrommeln für einen Angriff auf Irans Kernkraftanlagen zu rühren, bestimmen das derzeitige Geschehen sowohl in den USA als auch in Israel. Nicht zuletzt die in der New York Times am 18.Juli veröffentlichte Auffassung des israelischen Historikers, Benny Morris, ist geeignet, jene politischen Kräfte zu stützen. Mit der vorliegenden Erklärung drückt die jüdische Opposition ihre Empörung aus, um diese entsetzlichen Vorschläge abzuwenden.

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