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Welle der Hoffnung auf dem Weg nach Gaza
Am 28. Oktober 2008 wird die Free-Gaza-Bewegung  sich wieder auf den Weg nach Gaza machen. An Bord werden eine Friedensnobelpreisträgerin, fünf Ärzte, ein Knessset-Abgeordneter und ein Mitglied des palästinensischen Legislativrates dabei sein. Das Schiff wird wieder 26 Passagiere und eine Mannschaft haben, das wieder im Hafen von Gaza landen wird.
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Erstaunliche Äußerung des israelischen Botschafters
Eine erstaunliche Äußerung des israelischen Botschafters in Deutschland am 24.10.08 im Interview im DLF, gegen 7:40h (www.dradio.de/dlf/sendungen/interview_dlf/865406/):

"...ich weiß, dass es mehr Checkpoints gibt. Ich teile dieses Unbehagen mit den Palästinensern. Aber Sie müssen verstehen: Die meisten Israelis sind besorgt über Sicherheitsfragen. Das schwebt über allem anderen. Checkpoints sind für viele ein Zeichen der Erniedrigung, auch für uns ist das schmerzhaft. Aber wenn wir in Israel Sicherheit hätten, dann würde alles andere leichter. Siedlungen, Sicherheit, Checkpoints - das hängt alles zusammen. Letztendlich geht es um die Frage, ob die Palästinenser und die arabische Welt das Existenzrecht von Israel anerkennen. Damit müssen sich nicht nur die Politiker an den Verhandlungstischen befassen, darüber müssen alle Menschen im arabischen Raum nachdenken."
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Mauern triumphieren über Brücken
Pressemitteilung des Gaza Community Mental Health Programme vom 20. Oktober 2008

Mauern triumphieren über Brücken …die Konferenz über die Belagerung wird ein Opfer der Belagerung.

Unter schockierenden Umständen findet die internationale Konferenz  des Gaza-Community Mental Health Programms (GCMHP)  "Belagerung und  psychische Gesundheit … Mauern gegen Brücken" unter Belagerung statt. Die Konferenz war für den 27./ 28. Oktober  im Gazastreifen geplant. Doch nachdem diese akademische Konferenz seit einem Jahr geplant und vorbereitet war, wurde sie durch die Entscheidung israelischer Behörden -  nur 14 Tage vor Beginn  der Konferenz - den internationalen Konferenzteilnehmern den Zugang zu verwehren, in Frage gestellt.
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Der Klang der Stille

Isolierung und Einzelhaft für palästinensische Gefangene in Israels Haft.
Ein Bericht von den "Ärzten für Menschenrechten, Israel (PHR) und A-Damir, August 2008, eingestellt am 20.10.08

Zehn Gefangene werden jedes Jahr in israelischen Gefängnissen in Einzelhaft gehalten. Grund: die Sicherheit des Staates, des Gefängnisses, der Gefangenen. Isolierte Gefangene werden allein in einer separaten Zelle gehalten oder mit anderen, die Isolation benötigen. Einige der palästinensischen Gefangenen werden aus Staatssicherheitsgründen isoliert gehalten, während andere an psychischen oder sozialen Schwierigkeiten leiden, die das Zusammensein mit anderen Gefangenen erschwert.
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Drei Fragen an ... Fred Schlomka
Fred Schlomka lebt nahe Tel Aviv. Er gründete die soziale Einrichtung "Tours in English" (www.toursinenglish.com), die mit mehreren Organisationen zusammenarbeitet, um alternative Touren anzubieten, die informativ und analytisch sind und die politische Geografie Palästinas/Israels behandeln.
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Zum Gedenken an Graf Folke Bernadotte
Der schwedische Diplomat Graf Folke Bernadotte wurde vor 60 Jahren, am 17. September 1948, in Jerusalem ermordet. Von den jungen Vereinten Nationen war er nach Palästina gesandt worden, um den Frieden zwischen den einheimischen Arabern und den zugewanderten Juden zu erreichen. Dies geschah in der Zeit der ethnischen Säuberungen, bei denen die arabische Bevölkerung von jüdischen Truppen systematisch umgebracht, vertrieben und enteignet wurde. Dies betraf etwa 750.000 Araber: Viele ihrer Dörfer wurden buchstäblich platt gemacht. Andere wurden an Juden weitergegeben. Bis heute erkennt der Staat Israel die Verbrechen gegen die Menschheit nicht an, die er damals begangen hat.
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Internationaler Aachener Friedenspreis 2008
Der Internationale Aachener Friedenspreis 2008 geht an MachsomWatch (Israel) und Pfarrer Dr. Mitri Raheb (Palästina). Die Preise wurden am 1. September (Antikriegstag) überreicht. Bericht über die Preisträger
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Ärzteorganisation IPPNW: Kongress "Kultur des Friedens"
Berlin, 14. 09.2008 - Kongress "Kultur des Friedens" gibt Signale für eine solidarische Zukunft. Viele Themen, viele Impulse - aber auch Potest gegen Reiseverbote

"Die Heilung zum Frieden braucht Impulse von unten", sagte der Psychoanalytiker und Buchautor Horst-Eberhard Richter heute auf der Abschlussveranstaltung des Kongresses "Kultur des Friedens" in Berlin. Auf dem dreitägigen Kongress der friedenspolitischen Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges (IPPNW) beschäftigten sich rund 700 Besucherinnen und Besucher und 50 ReferentInnen mit den globalen Bedrohungen der heutigen Zeit.
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Free Gaza: Von Piraten, Provokateuren und friedlichen Störern

Von Piraten, Provokateuren und  friedlichen Störern. Die Belagerung von Gaza aufbrechen
Üb. von: Ed. Gaffney, Counterpunch, 13./14. Sept., www.counterpunch.org/gaffney09132008.html

Am 22. August verließen zwei kleine Boote den Hafen von Larnaka auf Zypern  mit 44 Friedensaktivisten aus aller Welt an Bord mit dem Ziel Gaza. Die Kapitäne und die Mannschaft waren Saison-Segler. Wenige der Aktivisten waren vor dieser Reise an eine Schiffsreise gewöhnt.

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Bericht der Koalition "Vereint gegen Folter" an das UNO-Komitee Gegen Folter

Am 1. September 2008 legte die Koalition "Vereint gegen Folter" (United Against Torture Coalition) dem UNO-Komitee Gegen Folter ihren Bericht bezüglich Israel vor, unter der Überschrift: "Der Gebrauch von Folter und Misshandlung gegen Palästinenser durch israelische Behörden ist weit verbreitet und systematisch." Der Bericht mit mehr als 80 Seiten Beweismaterial kommt zu folgendem Ergebnis:

Seit das Komitee Israel zum letzten Mal untersucht hat, ist die Praxis von Folter und Misshandlung unvermindert weitergeführt worden. Die Koalition "Vereint gegen Folter" möchte das UNO-Komitee darüber informieren, dass ihrer Ansicht nach der Gebrauch von Folter und Misshandlung gegen Palästinenser durch israelische Behörden weit verbreitet und systematisch ist.
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Zu: BZ-Artikel vom 20.08.2008: "Ist Kritik an Israel antisemitisch?"
"Evelyn Hecht-Galinski klagt gegen den Publizisten Henryk M. Broder (Mechthild Blum)"

In seiner polemischen Art kanzelt Henryk M. Broder Frau Evelyn Hecht-Galinski als "hysterische und geltungsbedürftige Hausfrau" ab und wirft der Tochter des ehemaligen Vorsitzenden des Zentralrats der Juden in Deutschland öffentlich "antisemitisch-antizionistische Gedankenlosigkeiten" vor. Wer auf der Beachtung des Internationalen Rechts und humanistischer Prinzipien besteht wird von den Verteidigern der israelischen Okkupationen in Cisjordanien, Syrien und dem Libanon auch schon mal als Kretin, Selbsthasser, Terrorversteher oder antisemitische Schlampe verunglimpft. (Immerhin: Für letzteren Ausfall wurde Broder inzwischen verurteilt!)
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