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Der Gazastreifen in erzwungener Isolation
Schwerwiegende Folgen der israelischen Intervention vom vergangenen Januar

Sieben Monate nach dem Krieg im Gazastreifen sind dessen Folgen unübersehbar. Israel lässt nur lebensnotwendige Güter über die Grenze. Es blüht der Parallelimport aus Ägypten.
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Zwei Staaten oder Apartheid
Seit langem sind in Israel dieselben rassistischen Abrechnungen und Umwandlungen überfällig, die die USA in der 60er und Südafrika während der 90er Jahre durchmachte. Das duale Rechtssystem, das in den besetzten Gebieten vorherrscht und die jüdischen Siedler begünstigt und zum Nachteil der Palästinenser ist, ist im 21. Jahrhundert inakzeptabel. Israels Siedler müssen  ich entscheiden, ob sie sich ans Völkerrecht halten wollen und die besetzten Gebiete verlassen oder aber dort bleiben wollen – wie es ihnen vom palästinensischen Ministerpräsidenten Salam Fayyad angeboten wurde –  allerdings unter palästinensischem Gesetz.
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Gazaner wurden während der Operation in einer großen Grube festgehalten
Vierzig Palästinenser vom Gazastreifen wurden während der Operation Cast Lead zu Beginn dieses Jahres verhaftet, und 21 sind noch immer im Gefängnis. Das ist eine sehr kleine Zahl verglichen mit den vielen Hunderten, die die IDF verhaftet hat und verglichen mit den Hunderten, die zum Verhör in die verschiedenen Haftzentren in Israel gebracht wurden, bevor sie entlassen wurden.
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Ärger um Sprudler aus Nahost
Unauffällig stehen sie in Millionen deutscher Küchen und machen vielen Menschen das Leben leichter. Man schraubt eine durchsichtige, mit Leitungswasser gefüllte Plastikflasche in ein weißes Gerät, drückt auf den dunkelblauen Knopf und schon zischt und blubbert es - so funktioniert Soda-Club. Nun beschäftigen sich Europas höchste Richter mit der Firma aus Israel und urteilen indirekt über die Siedlungspolitik.
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Boykottiert Israel – und rettet das Land vor sich selbst
In diesem Sommer sind Israels Zeitungen voller zorniger Artikel, die sich gegen den Druck für einen internationalen Boykott gegen Israel richten. Filme wurden von israelischen Filmfestspielen zurückgezogen, und Leonard Cohen steht weltweit im Kreuzfeuer, weil er sich entschieden hat, in Tel Aviv aufzutreten.
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Israel verschärft den Zugang für Ausländer mit Westbankverbindungen
Israel hat seit kurzem für Ausländer mit Familien-, Arbeits-, Geschäfts- oder akademischen Verbindungen in die Westbank noch mehr Hindernisse für die Einreise aufgebaut. Es beschränkt jetzt ihre Bewegungen allein auf die Gebiete der Palästinensischen Behörde – also (nach dem Oslo-Abkommen Zone A) Es betrifft vor allem Menschen aus Ländern, die diplomatische Beziehungen mit Israel haben, hauptsächlich westliche Länder. Indem Israel diese Beschränkungen auferlegt, bricht es die Oslo-Abkommen.
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Stoppt die Razzien
ABDULLAH ABU RAHME
Ansprache auf der Freitagsdemonstration, 14. August 2009


Mein Westbank-Dorf Bil’in, ein Zentrum des gewaltfreien Widerstands seit fast fünf Jahren, ist seit zwei Monaten Zielscheibe nächtlicher Razzien des israelischen Militärs. Die Razzien haben das Ziel, unsere gewaltfreien Demonstrationen gegen die Konfiszierung unserer Länderereien für den Bau der Mauer und der Siedlungen Israels zu beenden.

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Stop the Raids

August 16, 2009
by Abdullah Abu Rahme, Coordinator of Bil’in’s Popular Committee

My West Bank village of Bil’in, a center of Palestinian nonviolent resistance for nearly five years, has been the target of two months of nightly raids by the Israeli military. The raids aim at ending our nonviolent demonstrations against the confiscation of our land for Israel’s wall and settlements.

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Von mobilen Kliniken, Frauenzentren und Menschenrechten

Ein Zwischenbericht zur Lage in und um Gaza im August 2009 von medico international.

medico international streitet für das Menschenrecht auf den bestmöglichen Zugang zu Gesundheit. Dabei werden Partnerinnen und Partner in ihrem Bemühen um wirtschaftliche, soziale und kulturelle Lebensbedingungen, die jedem Menschen das ihm erreichbare Höchstmaß an Gesundheit ermöglichen, unterstützt Insbesondere steht medico Menschen in Not und Armut, darunter Flüchtlingen und Kriegsopfern zur Seite.

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Der Liebhaber des Landes
Einen Tag nach dem Sechs-Tage-Krieg kam Amos Kenan in mein Redaktionsbüro. Er stand noch unter Schock. Als Reserveoffizier war er gerade Zeuge der Vertreibung der Bewohner dreier Dörfer in der Latrungegend ( Amwas, Yalu, Beit Nuba) geworden, Männer und Frauen, alte Leute und Kinder, die in der brennenden Junihitze zu Fuß in Richtung Ramallah - Dutzende Kilometer entfernt - vertrieben wurden. Es erinnerte ihn an Holocaust-Szenen.
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Knessetsprecher: Errichtung Israels verursachte bei den Arabern ein wirkliches Trauma
Der Knessetsprecher Reuven Rivlin (Likud) ruft zu einem grundsätzlichen Wandel in den Beziehungen zwischen Juden und Arabern  in Israel auf und drängt zur Gründung einer „wahren Partnerschaft“ zwischen den beiden Gruppen auf, die sich auf gegenseitigen Respekt, absoluter Gleichheit und auf die speziellen Bedürfnisse und den einzigartigen Charakter jeder Seite gründet.
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