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Reuven Moskovitz, Offener Brief an den Bundestag wegen des Sechstagekriegs |
Jerusalem, Mai 2008 Sehr geehrte Frau Abgeordnete, sehr geehrter Herr Abgeordneter, mein Name ist Reuven Moskovitz, ich bin 1928 geboren, ein Überlebender der schrecklichen nationalsozialistischen Verfolgung. Es mag Ihnen ungewohnt vorkommen, dass ich aus meinem Leiden andere Schlussfolgerungen gezogen habe als die meisten Überlebenden. Für mich gilt nicht die Devise "Nie vergessen - nie verzeihen". Denn in einer Welt, in der Menschen einander nicht verzeihen, können wir nicht leben. |
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Abschlusserklärung der Dritten Bil’in Konferenz des Gewaltfreien Widerstands |
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Die Dritte Bil’in Konferenz des gewaltfreien Widerstands der Basisorganisationen fand im Dorf Bil’in in der Nähe von Ramallah unter breiter Beteiligung sowohl ranghoher Persönlichkeiten als auch der Bevölkerung statt; darunter Premierminister Salam Fayyad, in Vertretung von Präsident Abbas, Mitglieder des Exekutivkomitees der PLO, Mitglieder des Palästinensischen Nationalrats und Vertreter mehrerer politischer Parteien sowie Gruppen der Zivilgesellschaft. |
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Drei Fragen an ... Halima Alaiyan |
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Dr. Halima Alaiyan flüchtete 1948 von Palästina nach Ägypten und kam 1966 nach Deutschland. Sie schrieb 2003 ihre Autobiografie "Vertreibung aus dem Paradies. Meine lange Flucht aus Palästina" und arbeitet heute als Ärztin im Saarland. Ihre gemeinnützige Stiftung Talat Alaiyan (www.talat-alaiyan.de) ist nach ihrem Sohn benannt. Sie bringt palästinensische, israelische und deutsche Kinder und Jugendliche zusammen. |
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Betr: Leserbrief zu Süddeutsche Zeitung, "Außenansicht" von Ilan Mor, v. 15.05.2008
Von Evelyn Hecht-Galinski, Malsburg-Marzell, 16. Mai 2008
Also sind die Palästinenser selbst schuld an ihrem Unglück. Diese mir
wohl bekannte Terminologie macht mich, gerade als deutsche Jüdin, sehr
betroffen.
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(UN-Office of the Coordination of Humanitarian Affairs) Mai 2008 :
Hauszerstörungen wegen fehlender Baugenehmigungen und Vertreibung aus
Zone C
Zusammenfassung: Bis dato haben mehr als 3000 Häuser, die
Palästinensern in der Westbank gehören, eine anhängige Abrissorder, die
ohne vorherige Warnung sofort durchgeführt werden kann.
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Wenn ein Esel einen anderen Esel Langohr schimpft |
Uri Avnery, 31.5.08
ICH KANN nicht behaupten, dass mir Ehud Olmert jemals sympathisch war. Aber jetzt tut er mir fast leid.
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"Before their Diaspora" - Palästina-Zeichnungen, 60 Jahre danach Gedenkveranstaltungen in Deutschland und weltweit (Mainz, 01.06.2008) Olivenpflücker bei der Ernte, Melonenverkäufer, ein
Kloster, die Via Dolorosa, eine Wassermühle, eine traditionelle
Seifenfabrik, Fischer am See Genezareth … in glänzenden Farben strahlen
die zwölf Motive der "Before their Diaspora"-Serie des Künstlers Anis
Hamadeh. Die DIN A3-Zeichnungen gehen zurück auf Fotos eines reich
kommentierten gleichnamigen Bildbands des palästinensischen Historikers
Professor Walid Khalidi über den Alltag und die Geschichte der
Palästinenser von 1876 bis 1948.
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Von: DPG, 01.06.2008
Am 24.05.2008 meldete die palästinensische Nachrichtenagentur WAFA unter der Überschrift:
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Drei Fragen an ... Paul Larudee |
Paul Larudee ist einer der Gründer der Free-Gaza-Initiative (www.freegaza.org). Am 5. August wird ein Boot mit Internationalen von Zypern aus nach Gasa reisen, auf Einladung verschiedener palästinensischer humanitärer Organisationen. Dabei werden sie kein israelisches Territorium betreten, nur palästinensisches.
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Leserbrief zu G. Nonnenmacher: „Auf solidem Grund“, vom 15.3.2008 |
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Nonnenmacher bringt die Selbstverständlichkeit für die Verantwortung
Deutschlands für die Vernichtung der europäischen Juden in Erinnerung
und wirft im Zusammenhang mit der Fortdauer der Verantwortung für
dieses monströse Verbrechen eine Reihe von berechtigten Fragen, die auf
die deutsche Politik zukommen, auf.
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Leserbrief zu „Israel läuft die Zeit davon“, in der FAZ vom 9.5.2008, von Jörg Bremer |
„60 Jahre Israel- Hässliche Flecken auf der Weste des demokratischen Saubermanns“
Bremer kommt in seiner Analyse zutreffend zum Ergebnis, dass Israels
Zukunft nach sechzig Jahren noch immer nicht gesichert und dass etwas
faul sei im Staate Israel.
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