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Palästina nach der Wahl in Israel Drucken

Die Machtverhältnisse in Israels 20. Knesset sind so verworren, dass wahrscheinlich noch keine neue Regierung steht, wenn das Parlament Ende März erstmals zusammenkommt. Unabhängig davon scheint die Zwei-Staaten-Lösung und die Bildung eines Staates Palästina, so wie international vereinbart, für Israel keine Option mehr zu sein. Was bleibt denn für die Palästinenser außer Besatzung, Kolonialisierung, Unterdrückung, Landnahme, ethnische Säuberung, Deportation, Willkür und Militärherrschaft?

Israel vollzieht damit eine Entwicklung zu weniger Demokratie und immer mehr Apartheid.

Netanjahu wird seine Politik fortsetzen und sich um keine Ratschläge kümmern, weder von den USA, von der EU, geschweige von der UNO.

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