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Auf ein Wort: Friedensverhandlungen Drucken

Auch für Menschen, die an Frieden hoffen und glauben, ist die Aussage des israelischen Ministers, "kein Land lasse sich vorschreiben, wo es bauen oder nicht bauen soll", ein Beleg für die nicht vorhandene Ernsthaftigkeit Israels, einen gerechten Frieden erreichen zu wollen. Der völkerrechtswidrige und aggressive Siedlungsbau von jüdischen Wohnungen auf besetztem und beschlagnahmtem palästinensischen Grund und Boden und die Ankündigung weiterer Genehmigungen just vor Beginn von Friedensverhandlungen stellen nicht nur vollendete Tatsachen dar, sondern erfüllen den Tatbestand der Missachtung der Friedensinitiative und Schaffung neuer Fakten, die den Frieden weiterhin beeinträchtigen. Israel handelt nur noch nach dem Prinzip der Stärke und nutzt die kaum vorhandene Tätigkeit der Weltgemeinschaft aus. Nur die Hartnäckigkeit des USA-Außenministers veranlasste Israel und Palästinenser zur Aufnahme von neuen "Friedensgesprächen", die diese Bezeichnung nicht verdient haben werden.

Israel will keinen palästinensischen Staat, sondern das palästinensische Land.

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