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Liebe Freunde des palästinensischen Volkes, liebe Friedensfreunde, Drucken

wie wichtig der Antrag auf die Mitgliedschaft Palästinas bei der UNO ist, zeigt  die Reaktion der israelischen Seite und deren Lobbygruppen und Unterstützer überall. Das israelische Kabinett und das israelische Sicherheitskabinett haben das Thema als „das wichtigste und dringendste Thema der israelischen Außen- und Sicherheitspolitik“ eingestuft. Politische und diplomatische Experten hegen Pläne für einen „Gegenschlag“ und für evtl. „Abwehrstrategien“. Nicht nur aus dem Grund sollten wir, die Solidaritätsgruppen hier in Deutschland intensiver an dem Thema arbeiten, sondern, weil dieser Schritt elementar für das Selbstbestimmungsrecht des palästinensischen Volkes darstellt und erforderlich um die Friedensverhandlungen in die richtigen Bahn zu lenken.

Unterschriftenseite (als PDF-Datei)

Die Unterschriftenaktion der Linken und die Unterschriftenaktion auf Avaaz sind, meiner Meinung nach, nicht ausreichend. In Deutschland sollten wir mit den Menschen direkt auf der Straße sprechen, sie überzeugen, dass das Vorgehen der deutschen Kanzlerin unerträglich ist und widerspricht dem Willen der Mehrheit des deutschen Volkes. Die Oppositionsparteien (SPD, GRÜNEN, LINKE) sind alle, wie ihre Außenpolitische Sprecher verkündet haben, für die Mitgliedschaft Palästina bei der UNO ( Süddeutsche Zeitung vom 2.7.201). die Diskrepanz innerhalb der deutschen politischen Elite in Deutschland und die Akzeptanz innerhalb der deutschen Bevölkerung für das Verlangen der Palästinenser nach Selbstbestimmung und Staatlichkeit sollten manifestiert werden.

Aktionen in Fußgängerzonen, an Universitäten und Bahnhöfen können noch mehr Druck auf die Regierenden in Berlin erreichen. Die Palästinensische Gemeinde Deutschland wird in den nächsten Tagen eine POSTKARTEN-Aktion starten, die diesen Druck, zusammen mit der Unterschriftenlisten der Deutsch-Palästinensischen Gesellschaft und anderer Organisationen, erhöhen soll. Gerne schicken wir euch die Postkarten kostenlos an euren Adressen, damit Ihr, die überall verteilen könnt. Die Postkarten sind dann an die Bundeskanzlerin zu verschicken.

Unser Ziel lautet: 10.000 Karten innerhalb von 3 Wochen, die das Bundeskanzleramt erreichen sollen. Wer Interesse hat mag seine Adresse und die gewünschte Zahl an Postkarten an die Mailadresse der PGD schicken. Die Unterschriftenliste der DPG steht im Anhang und kann sofort verwendet werden. Volle Unterschriftenlisten werden an dem Vorstand der DPG gesendet.

Mit solidarischen Grüßen

Raif Hussein

Vorsitzender der Deutsch Palästinensischen Gesellschaft e.V.

Vorsitzender der Palästinensischen Gemeinde Deutschland PGD e.V.

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